1. James und Esme 02


    Datum: 23.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Ich gehöre dir. Alles an mir gehört dir.''
    
    ''Ich weiß, Liebling. Ich weiß.''
    
    Ich atmete tief durch. ''Ans Werk?''
    
    Er lachte und küsste mich. ''Ich bin so hart dass es weh tut.''
    
    Ich lachte auch. ''Ups. Wegen Sandra, du hättest mich vorwarnen können.''
    
    Er grinste. ''Oder du mich. Dass hier eine Sexgöttin im Negligee wartet.''
    
    Ich kicherte und fummelte an seiner Hose herum. ''Jetzt weißt du es ja.''
    
    ''Ich liebe dich, Esme.''
    
    ''Und ich dich. Jetzt beweise ich dir wie sehr.'' Ich hatte die Hose offen und schob sie runter. Und ja. Er war knüppelhart.Oh Mann.
    
    ''Du musst es nicht tun, Esme.''
    
    Ich lächelte und umfasste ihn. Bei ihm kamen meine Fingerspitzen fast wieder zusammen. Bei dem Schwanz gestern nicht mal annähernd. Krass. Ich schnaufte leise.
    
    ''Ich will dass du mich vollspritzt,'' flüsterte ich leise und etwas heiser. Ich hörte meinen eigenen Akzent nicht heraus, aber ich wusste dass er da war. Immer wenn ich aufgeregt war. Und das war ich gerade.Mucho...
    
    Ich ging runter, half ihm ganz aus der Hose. Dann stand sein schönes Glied direkt vor meinem Gesicht.Hey du. Ich nahm es in meine rechte Hand, drückte es zart. Legte meine linke Hand unter seinen strammen Sack. Seine Schambehaarung war nur ein zarter Flaum. Gut so. Ich war ja jetzt rasiert. Vielleicht stand ihm das ja auch. Doch erstmal... Ich küsste seinen Schwanz. Steinhart, aber doch war die Haut so zart. Und heiß. Ich schob seine Vorhaut sanft nach hinten. Küsste die Eichel, streckte ...
    ... meine Zunge raus, leckte sie ab. Und ließ sie dann zwischen meine Lippen.Mmm...
    
    ''Oh Esme...'' Seine Finger lagen auf meinem Kopf. Aber sie hielten mich nicht fest. Ich saugte und presste meine Lippen fester um ihn. Dann bewegte ich meinen Kopf. James stöhnte leise. Ich ließ seine Eier los und schob mir meine linke Hand zwischen die gespreizten Schenkel. Was er natürlich bemerkte. Es ließ ihn nur noch mehr stöhnen. Und ja... lange dauerte es nicht.
    
    ''Esme... ich komme...''
    
    Uha! Und ich presste meine Lippen auf ihn. Dann passierte es. Heißer klebriger Samen überflutete meinen Mund.OMG! Ich fing an zu schlucken. Krampfhaft, doch schaffte es nicht. Ich zog meinen Kopf zurück. Ein Spritzer klatschte mir voll auf die Wange, dann war aber mein freier offener Mund da und fing den Rest auf. Ich schluckte mühsam, dann nahm ich ihn wieder zwischen meine Lippen. Saugte. Bis kein Tropfen mehr kam. Ich heulte fast vor Glück.
    
    Schließlich zog mich James hoch.
    
    ''Oh Esme...''
    
    Und wir küssten uns. Er leckte sein Sperma von meinen Lippen. Küsste es von meiner Wange weg.
    
    ''Das war... unglaublich, Esme,'' sagte er leise.
    
    ''Ja... ich war dabei.''
    
    Wir lachten uns an, drückten uns.
    
    ''James?''
    
    ''Liebling?''
    
    ''Du musst mich jetzt ficken.''
    
    Er lachte. ''Eine verdammt gute Idee.''
    
    Wir lagen im Bett. Schnaufend. Fast schon keuchend. Wir hatten nicht zusammen geschlafen, sondern richtig gefickt. Ja genau. Nicht nur Missionar. Auch von hinten, in Seitenlage. Ich auf ...
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