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Die Live-Cam Show 02.2
Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... verraten würde. Zwei Wochen lang quälte ich mich damit. So glücklich, wie ich mit Dennis war, umso unglücklicher machte mich dieser Umstand. Was konnte ich, was musste ich tun? Ich mochte Lisa und Dennis und die Spannungen zwischen uns dreien belastete mich Zusehens. Nun kam mir auch da wieder ein kleinwenig der Zufall zu Hilfe. Es war an einem Sonnabend, ich weiß es noch so genau, es war der Abend, der alles verändern sollte. Dennis und ich kamen gerade vom Kino zurück. Es war gerade erst dunkel geworden. Wir waren fröhlich, beschwingt, ausgelassen, wollten es uns noch ein wenig in der Stube gemütlich machen, bevor wir Dennis Zimmer stürmen würden. Daraus wurde nichts, wie sich zeigen würde. Gemeinsam gingen wir hinein. Lisa hatte es sich auf der Couch bequem gemacht, die Beine hochgelegt und sinnierte mit hängendem Kopf vor sich hin. Auf dem Tisch stand schon eine halbleere Flasche Wein mit einem Glas. Offensichtlich hatte sie sich ein Gläschen gegönnt. Sie sah traurig aus, einsam und wir waren schuld daran. Ich schaute zu Dennis und dann wieder zu Lisa. In seinem Gesicht konnte ich die gleiche Traurigkeit erahnen, die auch Lisa erfasst hatte. Ihn belastete die Situation in gleicher Weise, wie mich. Irgendwie freute mich das, ich war nicht allein damit. So wie gerade jetzt, hatte ich es noch nie so intensiv wahrgenommen. Es war an der Zeit etwas, es zu ändern. Unschlüssig stand ich da, doch Dennis warf mir noch einen kurzen Blick zu. Voller Liebe und Zuneigung ...
... sprühte es mir entgegen. Leicht nickte ich ihm zu. Keine Ahnung, was er vorhatte, doch ich wusste, dass er meine Zustimmung benötigte. Ein leichtes Lächeln huschte über sein Gesicht, bis es wieder diese Traurigkeit annahm. Langsam setzte er sich in Bewegung. Schritt für Schritt strebte er der Couch, Lisa entgegen. Diese schien uns noch nicht bemerkt zu haben, oder tat zu mindestens so. Noch nicht Mal zeigte sie eine Reaktion, als Dennis hinter sie trat und seine Finger auf ihre Schultern legte. Trübsinnig starrte sie in den Raum hinein, regungslos. Das alles passte so gar nicht zu ihr. Sanft begannen Dennis Hände liebevoll ihre Schultern zu massieren. Er schien seinen eigenen Gedanken nachzuhängen. Ohne groß zu überlegen, holte ich aus der gutausgestatteten Minibar noch 2 weitere Gläser und eine Flasche des Weins. Stellte alles auf den Tisch, leerte die offene und öffnete die 2.Flasche. Ich reichte Lisa ihres, stellte Dennis seins an den Rand des Tisches und setzte mich mit meinen in den Sessel gegenüber. Von der Seite nun hatte ich den Blick auf die Beiden. Lisa trank einen Schluck, vermied es aber in meine Richtung zu schauen. Mir war es nur recht. Ich fühlte mich schuldig, ich war schuldig an ihrer, an unserer Situation, die gerade unlösbar erschien. Während Dennis Finger ihr Werk taten, lehnte sich Lisa zurück, legte ihren Kopf an Dennis Bauch. Sie hielt ihre Augen geschlossen, sie genoss es, wieder einmal seine Wärme spüren zu dürfen. Sie gehörten zusammen, so wie ich ...