1. Die Live-Cam Show 02.2


    Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Herz und der Verstand miteinander. Das Herz will es, mein Verstand ist noch nicht bereit, das Verbotene zu akzeptieren. Ich bin zerrissen, doch je länger ich ihn, so an mir liegend, spüre, umso mehr verliert sich mein Kopf. Dagegen wehren, kann ich mich schon lange nicht mehr, will es auch nicht.
    
    „Ich liebe dich Tanja!" Haucht mir eine bekannte Stimme in mein Ohr. Ja, ich liebe ihn auch, anders zwar, aber es ist Liebe. Die Liebe, die ich schon seit meinem ganzen Leben in mir trage. Nie wird sie vergehen. „Du bist so schön!" Alles, was er sagt geht runter wie Öl, setzt sich auf meiner Seele fest. Schon Jahre ist es her, dass er so etwas zu mir gesagt hatte. Doch damals war all das noch in einem anderen Verständnis. Ich stand in einem anderen Verhältnis zu ihm. Ich weiß noch genau, wie ich mich in seine Arme geschmiegt habe, als ich ängstlich war. Wie er mich aufgefangen hat, als ich fiel. Ja damals und jetzt erscheint alles anders. „Ja, Papa ich liebe dich auch!"
    
    In meinem Rücken fühle ich, wie sich seine Männlichkeit versteift, mir zeigt, wie sehr er mich in diesem Augenblick begehrt. Hart presst er sich zwischen meine Pobacken. Ich liebe es, wenn ein Mann das tut. Jetzt ist es mein Vater. Soll ich ihn noch Papa oder schon Klaus nennen. Papa kommt mir in dieser Situation ein wenig albern, irgendwie deplatziert vor. Aber auch mit Klaus kann ich mich nicht recht arrangieren. Es wäre müßig, jetzt weiter darüber sinnieren zu wollen. Glückshormone, allen voran das Adrenalin ...
    ... bringen meinen Körper in Wallung. Ganz klar hat mein Verstand in dieser Sekunde verloren, zwar nur diese eine Schlacht, ob den ganzen Krieg, das wird sich mit der Zeit zeigen müssen.
    
    Weiter und weiter ziehen sich seine Lippen, sind jetzt an meiner Wange angekommen. Leicht drehe ich meinen Kopf zu ihm nach hinten. Und erneut verschließt er mit seinen, die meinen. Erst zögerlich und dann forsch schiebt sich seine Zunge in meinen Rachen, spielt mit mir. Ich gewähre ihm Einlass, beteilige mich an diesem verbotenen Spiel. Fasziniert lasse ich alle Eindrücke auf mich wirken, spüre seine Finger, seine Lippen, seine Haut an und auf mir. Gestern Abend war alles noch so stürmisch, neu, fordernd. Jetzt ist es die Leichtigkeit, die Sanftheit, die Langsamkeit, die mir so sehr imponiert, mich gefügig macht. In seinen Armen konnte ich mich immer schon fallen lassen, jetzt noch um die Erregung, die damit einhergeht, gesteigert.
    
    Fast unbewusst drehe ich mich zu ihm hin, liege nun vollständig auf meinem Rücken. Er ist über mir, Lippen auf Lippen, Haut auf Haut. Gekonnt spielt er mit meinen steil aufragenden Nippeln, zwirbelt sie. Alles in mir ist gespannt, fiebert ihm entgegen. Fiebert meinem eigenen Vater entgegen, wie ich es noch nie erlebt habe. Wieso nur, wieso passiert mir das? Zu klaren Gedanken bin ich schon nicht mehr fähig, sehne mich nach ihm, verzehre mich danach, ihn in mir zu spüren. Doch er lässt sich Zeit, lässt mir die Zeit. Ich schwebe, schwebe im hier und jetzt, schwebe ...
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