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Die Live-Cam Show 02.2
Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Wie konnte es nur soweit kommen? Ich liege in einem Bett, in dem ich nie liegen wollte. Ich lebe in einem Haus, in dem ich nie leben wollte. Und doch bin ich hier. Bin ich glücklich? Allein für diese Frage brauche ich mehrere Minuten Bedenkzeit. Sie mir selbst beantworten zu wollen, macht es irgendwie nicht leichter. Wie auch immer ich es wende, ich komme noch immer zu keiner befriedigenden Lösung. Alles in mir ist im Zwiespalt, ich schäme mich für meine Gefühle, schäme mich dafür, was ich gemacht, was ich getan hatte, was ich zuließ, doch verdammen kann ich mich nicht. Es war, es ist schön hier zu liegen, zu spüren, zu fühlen. Vieles von dem habe ich mir schon immer gewünscht, ersehnt, erträumt. Erst hier habe ich es finden können und genau das stürzt mich in ein moralisches Dilemma, aus dem es schwer werden wird, wieder herauszufinden. Es durfte nicht sein, es konnte nicht sein, aber doch ist es wahr, ich fühle es, spüre es noch immer. Von hinten robbt sich eine warme Hand an mich heran. Nehme jede kleine Berührung, jedes Fünkchen Wärme auf meiner Haut in einer Intensität wahr, die ich noch nicht gekannt habe. Leicht fröstelt es mich, als ein kühler Hauch über meine Haut hinwegweht. Schnell ist er vorüber, verschwunden im Nichts, als sich die ganze Hand auf meinen Rücken legt. Sanft beginnen Finger über ihn zu kraulen, liebevoll, zärtlich. Innerliche Wärme macht sich breit, gibt mir das Gefühl, geborgen, genau jetzt am richtigen Ort zu sein. Stumm, ohne eine Reaktion zu ...
... zeigen, lasse ich mich gehen, lasse mich in den Strudel des Verhängnisses fallen, der mich seit gestern Abend erfasst hat. Es ist alles noch so neu, so irritierend, so moralisch tabuisiert, aufgeladen und doch fühlt sich alles auf einmal so leicht, so natürlich, so richtig an. Nie hätte ich gedacht, dass ich das so einmal sagen würde, es erleben wollte. Ab heute ist alles so anders, so viel besser. Zärtlich schmiegt sich ein Körper von hinten an mich heran, spüre ihn, lass seine Wärme auf mich wirken. Eine Wärme wie ich sie früher schon gefühlt hatte und dann so, so lange Zeit nicht mehr. Damals stand sie in einem anderen Kontext. Es war schon immer schön gewesen, doch so ist es jetzt umso intensiver. Feuchte Lippen drücken sich in meinen Nacken, küssen mich, lieben mich. Lustvoll windet sich eine Zungenspitze über meine Haut. Langsam, aber beständig gleiten Finger um meinen Körper herum, spielen mit mir, suchen, finden das, was sie wollen. Liegen nun auf meinem Busen, kneten ihn, leicht nur und doch so erregend. In mir baut sich erneut diese Spannung, diese Energie auf, die mich gestern Abend hinfort reißen lassen hat. Und wieder ist es einfach nur noch schön. Gefüllt mit all dem, kann ich nicht mehr ruhig liegen bleiben, muss mich strecken, mich ihm entgegendrücken. Noch nie in meinem Leben, habe ich mir so etwas derart gewünscht, wie gerade eben. Lasse mich in seine Arme fallen, kann nicht anders, obwohl mein Verstand zu widerstreben versucht. Noch kämpfen in mir das ...