1. Die Live-Cam Show 02.2


    Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... gab kein Zurück mehr. Lisa schrie ihre Erregung heraus, umklammerte meine Hand, presse meine Finger zusammen. Gewollt oder nicht, glitt ich tiefer hinein. Zu einer Spitze geformt stecken meine Finger fast in ihrem Schlund. Lisa drückte weiter. Mit einem Ploppen verschwand meine ganze Hand in ihr. Gehört hatte ich davon, doch nie hatte ich für möglich gehalten, dass eine ganze Hand in eine Fotze passen würde, besonders nicht meine. Erstaunt und doch voller Erregung begann ich sie zu ficken und Lisa ging jedem meiner Stöße mit. Dann explodierte es in ihr. Ihre Liebeshöhle zog sich zusammen, umschloss fest meine Finger, meine Hand, hielt sie fest. Ihr ganzer Körper begann unkontrolliert zu zucken und sich hin und her zu werfen. Dennis hatte seine liebe Müh sie zu halten.
    
    Noch weitere Minuten in dem ich sie malträtierte, folgten. Ich konnte es einfach nicht unterlassen, sie wieder und wieder zum Höhepunkt zu stoßen. Erst als sie vollkommen fertig vor uns lag, glitt meine Faust aus ihr heraus. Vollgepumpt mit Adrenalin besah ich mein Werk. Fassungslos konnte ich nicht glauben, was ich gerade getan hatte. An diesem Abend verbachten wir alle drei noch viele heiße, geile, berauschende Stunden erst im Wohnzimmer und dann in ihrem Schlafzimmer. So oft, wie ich an diesem Abend gekommen war, hatte ich es noch nie erlebt. Es war heiß, geil, erregend, voller Tabus, die einfach ignoriert wurden. Seit diesem Tag zog ich mit in ihr Haus, wir führten ein unmoralisches Leben zu ...
    ... dritt.
    
    Ein Satz meines Vaters reißt mich aus meinen Tagträumen. „Ich hätte mir nie vorstellen können, es mal mit meiner Tochter zu machen!" „Ich mir auch nicht, aber es ist einfach passiert. Kommen dir jetzt Bedenken?" „Eigentlich nicht!", und in meine Richtung. „Ich fand dich schon immer sexy, wenn ich das jetzt mal so sagen darf. Nur daran denken, habe ich mir nicht getraut." „Wirklich nicht?" Wissend lächelnd, dass es so nicht sein kann, versucht Lisa meinen Vater zu entwaffnen. „Wenn ich es zugeben muss. Ja, manchmal kamen mir schon hier und da solche Gedanken. Aber nun ist alles anders." Verwegen blickt er zu mir herüber. Mit einem Grinsen auf den Lippen haucht er mir ein kleines Küsschen zu. „Ich liebe dich Kleines, jetzt umso mehr." Ich lächle zurück „Ja Paps, ich liebe dich auch!", rutscht es mir, ohne groß nachzudenken, einfach so über die Lippen. Kaum ausgesprochen kommen die Bilder der letzten Nacht wieder zum Vorschein. Wie hatte es nur soweit kommen können.
    
    Im Grunde war der Abend meine Idee gewesen. Nein, nicht das ich mit meinem Vater ficken wollte, dass hatte ich eigentlich nicht im Sinn gehabt. Doch trug ich das Ziel in mir, meinen Vater mit Lisa zu verkuppeln. Sie kannten sich schon, zwar nur über das Internet und über Videos, doch ziemlich sicher noch nicht persönlich. Von der Seite meines Vaters ausgesehen, konnte ich von einer gesteigerten Motivation ausgehen, soviel Geld legt man nicht für eine Dame hin, wenn man an ihr kein Interesse hegen würde. So schön es ...
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