1. Meine Eltern sind Swinger, Teil 01


    Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... später schleckte er mir mit seiner breiten, rauen Zunge durch meine Fotze und heizte mich so richtig an.
    
    Als er schließlich seine schwarze Schlange auspackte, wurde mir doch kurz etwas mulmig. Ich schaffte es nicht einmal ansatzweise mehr als die Eichel in den Mund zu nehmen, doch John grinste nur. Er kannte das wohl schon. In meine Fotze passte der Prügel dagegen besser hinein. Nachdem ich mich auf ihn gesetzt und das Ding komplett in mich aufgenommen hatte, ritt ich voller Begeisterung auf diesem wirklich erstklassigen Schwanz, der Stellen in mir berührte, von denen ich bisher nicht einmal gewusst hatte.
    
    Als er zum ersten Mal seinen Saft in mich spritzte, fiel mir erneut ein, dass ich ja mit Lena hatte über die Benutzung von Kondomen sprechen wollen. Doch offenbar war das in Franks Freundeskreis nicht angesagt.
    
    Ich war schon zweimal gekommen, als mich John auf alle Viere dirigierte und mir seinen Hammer erneut tief hineinschob.
    
    Lena hockte neben mir und keuchte auch schon heftig. Sie war ...
    ... ebenfalls schon mindestens einmal gekommen und meinte: „Was hältst du von einem Schwanztausch?"
    
    Ich war überrascht. „Wie, du überlässt mir deinen Frank?"
    
    „Es ist nicht mein Frank", sagte Lena bestimmt und unterstrich erneut, worauf die Beziehung der beiden tatsächlich beruhte.
    
    Ich nickte nur mit dem Kopf und so tauschten die beiden Kerle die Plätze und ich spürte, wie sich Franks dicke Eichel in mich schob. Er war guter Durchschnitt, griff sich meine Titten und ich hatte das Gefühl, als wäre ich sein Rodeopferd, so heftig fickte er auf mich ein. Allerdings hatte er den gewünschten Erfolg, denn ich kam noch zweimal, bevor Frank in mir abspritzte und zuguterletzt drückte mir auch John nochmal seinen Schwanz rein und spritzte in mir ab.
    
    Ich war total fertig und froh, als Lena mit mir duschte, mir beim Abtrocknen und Anziehen half und mich schließlich zum Taxi brachte.
    
    Erschöpft, aber befriedigt wie noch nie in meinem Leben fiel ich in mein Bett. Meine Eltern waren wie gestern Abend noch nicht zuhause. 
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