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Meine Eltern sind Swinger, Teil 01
Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... „Und du? Was habt ihr für dich gekauft?" Ich schaute ihn verblüfft an. „Ich mache doch jetzt keine Modenschau hier für dich, Papa!" Er grinste. „Spätestens im Urlaub sehe ich sie doch sowieso alle, oder?" Das war natürlich richtig. Also ging ich in mein Zimmer und zog mir den roten Bikini an. Er verfehlte seine Wirkung nicht und mein Vater pfiff erneut. „Prinzessin, meine Güte, was für ein sexy Ding du geworden bist. Da werde ich wohl jeden Abend hinter dem Ferienhaus die Büsche abklopfen müssen, damit sich dahinter keine jungen Burschen verstecken." Es war ehrliche Anerkennung und ich liebte ihn dafür. „Danke, Papa", sagte ich artig und als ich mit dem weißen Bikini wiederkam, stand ihm der Mund offen. „Herrgott, Sibylle, wie konntest du das nur zulassen", fuhr er meine Mutter an. „Der ist ja waffenscheinpflichtig!" Wir Frauen grinsten und ich sagte: „Schließlich will ich nach dem Abi endlich ein wenig flirten und Spaß haben." Mein Vater grinste zurück. „Das wirst du, ohne Zweifel. Wenn du nicht gleich hinter dem nächsten Baum vernascht wirst." Ich tat beleidigt und setzte eine entsprechende Miene auf. „Aber Papa, ich bin doch ein anständiges Mädchen!" Er lachte und zog mich auf seinen Schoß. „Das weiß ich doch, meine Prinzessin." Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und stand gleich wieder auf, da ich spürte, dass sich unter der Hose meines Vaters etwas Hartes gebildet hatte. Bestimmt hatte mein Vater durch unsere sexy Modenschau einen ...
... Steifen, war ich mir sicher. Dass ich die Ursache sein könnte, kam mir in dem Moment nicht in den Sinn. Ich packte meine Sachen zusammen und bekam nicht mit, wie meine Mutter und mein Vater sich heimlich zuzwinkerten. Der Tag ging ohne weitere Vorkommnisse zu Ende und abends, als ich im Bett lag, fing ich an zu grübeln. Mein Vater hatte eindeutig einen steifen Penis bekommen, als ich auf seinem Schoß saß. War das wirklich der Anblick seiner beiden Frauen geschuldet? Oder vielleicht allein meinetwegen? Mein Gott! Aber das würde ja heißen, dass ein Vater seine Tochter attraktiv findet. Durfte das überhaupt sein? Andererseits... wenn mein Aussehen und meine sexy Ausstrahlung bei meinem Vater nicht funktionieren würde, bei wem dann? Mitten in diese Gedanken hinein fing ich an mich zu streicheln. Über die Brüste, den Bauch die Oberschenkel und schließlich landete meine rechte Hand zwischen meinen Beinen. Ich liebe es, mit der linken Hand meine Brust zu streicheln und meinen Nippel zu drehen, während die rechte durch meine Schamlippen fährt und sanft hineinstuppst. Dabei bin ich nicht immer feucht. Dieses Mal war ich es und ehe ich mich versah flutschte mein Finger in meine Muschi und begann mich intensiv zu fingern. Bilder meiner Modenschau kamen mir hoch und ich sah das Gesicht meines Vaters, der mich mit einer Mischung aus Anerkennung, Neugier und... ja, auch so etwas wie Gier und Erregung ansah. Wenn ich es nicht besser wüsste, konnte man annehmen, mein Vater war ...