1. Meine Eltern sind Swinger, Teil 01


    Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Dies ist eine ältere Geschichte, die ich etwas aufbereitet habe und euch, meiner lieben Fangemeinde, gerne zur Verfügung stelle.
    
    Im weiteren Teilen wird auch noch Inzest eine größere Rolle spielen, daher buche ich die Geschichte auch noch gleich in diese Kategorie.
    
    Euro Bea
    
    Erster Teil
    
    Kapitel 1 - Einige Wochen vor dem Urlaub
    
    Es sollte der letzte Urlaub werden, den ich mit meinen Eltern verbringen würde. Ich war achtzehn und hatte gerade mein Abitur in der Tasche. Ab Herbst würde ich in der etwa einhundert Kilometer entfernten Großstadt mein Studium beginnen. Es war alles organisiert: ich hatte ein kleines Zimmer in einem Studentenwohnheim und würde zum ersten Mal auf mich selbst gestellt sein.
    
    Bis dahin genoss ich Hotel Mama und freute mich darauf, mit meinen Eltern noch ein letztes Mal in Urlaub zu fahren. Diesmal sollte es nach Dänemark gehen in eine Feriensiedlung, die meine Eltern ausgesucht hatten. Es sah toll aus und ich freute mich schon, dort den Sommer zu verbringen.
    
    Das Ferienhaus war schnell gemietet und lag in einer Siedlung nah am Strand. Super fand ich, dass es dort auch Swimming Pools, Tennisplätze, einige Restaurants und sogar zwei Bars gab, die nachts geöffnet hatten. Endlich mal im Bikini einen Cocktail zu schlürfen und mich von männlichen Urlauben anbaggern zu lassen, stellte ich mir lustig vor.
    
    Zusammen mit meiner Mutter fuhr ich in die Stadt und wir suchten für uns beide eine Reihe von Badeanzügen und Bikinis aus. Ich finde, ...
    ... dass ich ein gutaussehendes junges Mädchen bin. Gut, meine Titten sind ein bisschen klein und mein Hintern etwas groß, aber welche Frau ist mit sich schon total zufrieden? *grins*
    
    Einige der Badeanzüge, die meine Mutter mir vorlegte, sortierte ich direkt wieder aus. Ich war doch keine Nonne!
    
    Ich bin ein knackiges junges Ding, das sich an der Bar gerne zu Drinks einladen und ein wenig flirten wollte, da würde ich mir doch keine oldschool Badeanzüge anziehen!
    
    Es kostete mich etwas Mühe meine Mutter davon zu überzeugen, aber schließlich zog ich mit einigen tollen Bikinis nach Hause. Vor dem einen hatte mich meine Mutter zwar ausdrücklich gewarnt, denn der war weiß und würde bei Berührung mit Wasser durchsichtig werden, doch ich fand ihn trotzdem unglaublich sexy, stand meinem etwas dunkleren Teint sehr gut und ich würde schon aufpassen. Im Schritt war er verstärkt, so dass man wohl zumindest nicht direkt würde hindurchsehen können. Das hoffte ich zumindest.
    
    Zuhause bestand mein Vater darauf, dass meine Mutter ihm die gekauften Badeanzüge präsentierte und sie tat das mit einem Schmunzeln. Für Anfang vierzig sah meine Mutter echt blendend aus und ging gut und gern noch mindestens fünf, wenn nicht als zehn Jahre jünger durch.
    
    Sie hatte in einen Badeanzug und zwei Bikinis investiert und letzterer betonten ihre großen Brüste und ihren ausladenden, aber immer noch knackigen Hintern exzellent und mein Vater pfiff anerkennend, als er sie so sah.
    
    Dann schaute er mich an. ...
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