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Physio - Sezialbehandung
Datum: 27.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... dass ihre Hände, je nachdem, wer behandelt wurde, ganz unterschiedlich mit dem Körper umgingen. Wenn ihr der Körper eher unangenehm war, knetete sie die Muskeln vielleicht etwas ruppiger, gab sich weniger Mühe mit den Details, nahm vielleicht weniger Rücksicht auf Schmerzen oder kürzte vielleicht ein paar Behandlungsschritte ab. Wenn es knisterte und sie schon darauf brannte, die Haut des Mannes unter sich zu spüren, dann nahm sie sich Zeit, sorgte erstmal sorgfältig dafür, dass ihr Hände schön warm und geschmeidig waren. Dann ging sie mit weichen, fließenden Bewegungen vor, nahm so viele Hautstellen wie möglich mit, knetete sanft seine Muskeln und vermied es, zu viel an den schmerzenden Stellen zu arbeiten. Sie bewegte sich vielleicht so, dass der Blick durch den T-Shirt-Ausschnitt auf ihre Titten wieder möglich wurde und manchmal hatte sie regelrecht den Drang, ihm ihren geilen Körper vorzuführen. Diese Stimmung, die entstand, als sie mit beiden warmen, öligen Händen über seinen Körper fuhr, und die erotische Spannung, die in ihrem Körper wuchs, beamte sie manchmal fast weg und sie konnte sich vorstellen, sich auszuziehen, sich selbst mit dem warmen Öl einzuschmieren und sich auf ihn zu legen. Es war keine reine Geilheit, hier und jetzt wilden Sex miteinander zu haben, aber es konnte darauf hinauslaufen. Insbesondere, wenn es der Typ mit der Latte in der Unterhose war. Sie hatte ja gewusst, dass er wieder einen Termin bei ihr haben würde. Einen Doppeltermin sogar, so ...
... dass sie sehr viel Zeit hatten. Er hatte ein Problem mit einem Nerven, der ihm Schmerzen in der Hüfte und im Bein bereitete. Von daher war es hier angebracht, dass er sich komplett auszog und nur mit Unterhose und Socken vor ihr lag. In anderen Fällen hätte man ihm vielleicht ein Handtuch angeboten, dass er drüberlegen konnte. Natürlich verzichtete sie hier darauf. Sie wollte ja sehen können, was sich da zwischen seinen Beinen tat. Er hatte wieder einen Slip an und sie sah die Beule seines Schwanzes. Sie machten etwas Smalltalk über das Wetter und Schmerzen, während sie sich die Hände anwärmte und sich das Öl nahm. Sie saß neben der Behandlungsliege und sah zu ihm. Er musste sich etwas aufrichten, damit er zu ihr sehen konnte und bat sie, den Rückteil der Liege etwas aufzustellen. Sie stand auf und ging an ihm vorbei und konnte den Männerduft riechen, den er aufgetragen hatte. Sie atmete tief ein, genoss den Duft und dachte: geil, der Typ hat mitgedacht. Dann ging's los. Sie fing an seiner Seite an, zu arbeiten und er stieß einige Schmerzenslaute aus. Tut mir leid, sagte sie entschuldigend. Ich werde aufpassen, dass du nicht so viele Schmerzen hast. Danke, aber klar, das muss ja weh tun, wenn es heilt, oder? grinste er. Greif ruhig zu. Sie schnaufte tief ein und dachte: oh Mann, mein Lieber. Wenn du wüsstest, wo ich jetzt gerne zugreifen würde. Ihr Blick ging an seinem Bein entlang zu seinem Schritt und es schien so, als ob die Beule größer geworden war. Ihr ...