1. Physio - Sezialbehandung


    Datum: 27.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... angenehm waren und bei denen vielleicht sogar ein Knistern in der Luft lag.
    
    Sie hatte ja viele Möglichkeiten, etwas aus diesem Knistern zu machen. Wenn sie z.B. einen Kandidaten hatte und sich schon in der ersten Stunde ein flirtiges Gespräch ergab, sie ihr strahlendes Lachen zeigte, sie sich zu dem Tisch mit den Handtüchern drehte und ihm dabei ihren tollen Arsch zeigte, dann konnte sie ja beim nächsten Treffen z.B. die Kleiderordnung etwas lockerer interpretieren. Wenn sie wusste, dass sie einem Termin mit diesem Herrn hatte, verzichtete sie dann schonmal auf den BH. Oder sie zog - was von der Praxis nicht gern gesehen wurde - ein weites T-Shirt an und ließ zusätzlich den BH weg. Es wirkte einfach wunder, wenn sie z.B. das Bein des Klienten bearbeitete, sie sich nach vorne beugte und in fließenden Bewegungen die Muskeln massierte und er dann beste Sicht auf ihre wundervollen Titten hatte. Ihre Oberweite war nicht üppig, geschweige denn hatte sie einen Hängebusen, aber der Blick auf ihre straffen Brüste, die sich ebenfalls sanft vor und zurück bewegten, war mehr als erotisch und hätte jeden Mann in Wallung gebracht. Jeder hätte gerne in dieses T-Shirt gegriffen, die Kurven gespürt und die kleinen, steifen Nippel zwischen die Finger genommen.
    
    Es machte ihr Spaß, damit zu spielen und verschiedene "Waffen" bei ihren Kunden einzusetzen, die meistens quasi wehrlos vor ihr lagen ... Sie konnte den Typen zum Beispiel bitten, sich bis auf die Unterhose auszuziehen, obwohl ...
    ... das für die Behandlung gar nicht unbedingt notwendig war. Der Klient stutzte vielleicht kurz, kam der Aufforderung aber dann natürlich nach. Wenn er dann auf dem Rücken lag, hatte sie die perfekte Sicht auf seinen Körper und konnte insbesondere inspizieren, was zwischen seinen Beinen zu sehen war. Vielleicht hatte er darauf geachtet, einen schönen Slip anzuziehen oder er hatte Boxershorts an. Manchmal war es eine deutliche Beule in der Hose, die auf eine Ausstattung mit einem größeren Schwanz schließen ließ. Und manchmal zeichnete sich in der Unterhose deutlich eine Latte ab, die er entweder schon mitgebracht hatte oder die sich entwickelt hatte, seitdem er im Behandlungszimmer war. Dass einer sich auszog und gar keine Unterhose anhatte, das war ihr jetzt noch nicht vorgekommen. Dann wäre aber wohl auch an eine Behandlung nicht mehr zu denken gewesen.
    
    Wenn für die Behandlung eine Bauchlage erforderlich war, konnte sie die interessante Vorderseite natürlich nicht mehr sehen. Dafür hatte sie aber mehr Zeit, sich auf seine Rückseite zu konzentrieren. Manchmal war es gar nicht so einfach, den professionellen Schein zu wahren, also sich nicht anmerken zu lassen, was sie sah und wie es ihr gefiel, die Reize der Person auf sich wirken zu lassen. Wie sollte sie denn auch die Latte in seiner Unterhose bemerken und sich nicht vorstellen, was sie jetzt alles damit machen könnte?
    
    Viele Behandlungsschritte erforderten natürlich den Einsatz ihrer Hände. Es ergab sich fast von selbst, ...
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