1. Physio - Sezialbehandung


    Datum: 27.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... wurde warm.
    
    Ziemlich warm hier, sagte sie. Damit du nicht frierst, lächelte sie ihn an.
    
    Das ist sehr lieb. Mir wird es auch warm, wenn du da so mit deinen Händen arbeitest. Aber das ist ja sicher gut für die Muskeln.
    
    Julia stand auf, blickte ihn an und zog sich das Oberteil der Physio-Kleidung über den Kopf. Es lief eine warme Welle durch seinen Körper, als er sah, mit welcher erotischen Körpersprache sie sich bewegte. Sie hatte unter dem Oberteil ein weißes Trägershirt angezogen. Das Shirt lag eng an ihr Brüsten und durch den Stoff zeichneten sich deutlich ihre Nippel ab.
    
    Wow, dachte er sich. Bin gespannt, was hier heute alles geheilt wird.
    
    Tu dir keinen Zwang an, wenn es dir zu warm ist. sagte er.
    
    Sie grinste. Du hast ja deutlichen Vorsprung und ich muss hier auch noch arbeiten.
    
    Ich könnte noch die Socken ausziehen sagte er und lachte.
    
    Er griff sich nach unten zwischen die Beine und rückte die Beule in seinem Slip zurecht. Sie sah seine Hand an seinem Schwanz und schickte ihm einen Blick mit großen Augen, machte sich dann aber wieder an die Arbeit. Zwischendurch stand sie auf und wandte sich seiner Hüfte zu. Sie stand neben ihm und hatte sich halb abgewandt, um seine Seite zu bearbeiten. Sein Blick wanderte an ihr entlang und blieb bei den beiden Hügeln im weißen Shirt hängen.
    
    Was für geile Titten, dachte er. Ich bräuchte nur meine Hand auszustrecken, dann könnte ich drüber fahren über diese wunderbaren Hügel .
    
    Wie ist es mit den Schmerzen, ...
    ... fragte sie.
    
    Wenn ich deine Hände da fühle, denke ich nicht mehr an Schmerzen, sagte er.
    
    Sie drehte sich zu ihm und hielt inne.
    
    Vielleicht gibt's ja sogar noch besserer Gefühle, sagte sie und blickte ihm lang in die Augen.
    
    Ohne den Blickkontakt zu beenden, setzte sie sich wieder auf ihren Hocker. Sie legte ihre Hände auf seinen Oberschenkel und blickte auf die Beule in seiner Hose. Jetzt war klar, dass die Beule von seiner Latte stammte.
    
    Er blickte an sich herunter und sagte: alles gut durchblutet.
    
    Ihr wurde es noch wärmer. Aber sich jetzt noch weiter auszuziehen, dafür war es zu früh. Auch zwischen ihren Schenkeln war es warm geworden und feucht und sie war sich sicher, dass das irgendwann auch auf ihrer Hose zu sehen sein würde.
    
    Ja, bei mir auch, sagte sie und dachte unmittelbar danach, ob sie diesen Satz jetzt wirklich gesagt hatte.
    
    Egal, dachte sie, er wird jetzt dann sowieso sehen, wie feucht ich geworden bin. Sie dachte jetzt nicht mehr an Schmerzen und Behandlung, sondern nur noch: Mann, bin ich geil, ich will den Kerl!
    
    Wie gesagt, tu dir keinen Zwang an, grinste er und musste kurz danach tief einatmen.
    
    Sie war mit einer Hand seinen Oberschenkel weiter nach oben gewandert und ihre Finger waren jetzt nah an seinem Schritt. Dann berührte ihr Zeigefinger den Rand seines Slips. Sie blickte ihm in die Augen. Er schnaufte. Die Beule in seiner Unterhose pulsierte. Ihr Zeigefinger wanderte am Stoff des Slips nach oben und dann berührte der Finger ...
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