1. Das Zauberwort Teil2


    Datum: 27.05.2026, Kategorien: CMNF

    ... ordnete ich an, dass sie es mir zeigen solle sobald sie alles an hatte und war total gespannt, ob sie das bringen würde.
    
    Nach einer kurzen Zeit ging dann tatsächlich der Vorhang auf und sie zeigte sich mir in ihrem Outfit. Ich gab ihr mein Handy und erklärte ihr, sie sollte unbedingt in der Kabine ein paar Fotos von sich machen. Sie nickte nur, schloss den Vorhang wieder und nach einer Weile gab sie mir mein Handy wieder. Rasch kontrollierte ich, was sie gemacht hatte und fand vier wunderschöne Bilder in dem echt tollen Outfit.
    
    Zum Abschluss meines Spielchens mit ihr gab ich ihr noch die eingehende Anweisung, die Teile auf jeden Fall zu kaufen und sagte dann erneut das Zauberwort.
    
    Direkt danach verschwand ich schnell, denn ich wollte nicht mehr da sein, wenn sie verwirrt aus der Kabine schaute. Alleine die Vorstellung von ihrer Verwirrtheit machte mich ganz wuschig.
    
    Ich rief sie auf ihrem Handy an und erlöste sie aus ihrem „Schlaf“.
    
    Zu Hause angekommen warf ich mich erst einmal auf mein Sofa und genoß die Bilder, die sie mir gemacht hatte. Das war echt eine tolle Frau und ich verstand immer weniger, warum sie mit dem besoffenen Typen zusammen war und zusammen blieb.
    
    Langsam reift in mir der Plan sie in die perfiden Spielchen ihres Mannes einzuweihen. Doch zunächst wollte ich die Frau noch eine Weile für mich genießen. Nachdem sie die Wahrheit erfahren hätte, würde sie sicherlich auch mit mir nichts mehr zu tun haben wollen.
    
    Als nächstes wartete ich ab, ...
    ... bis ihr Mann mal wieder zielstrebig in seine Stammkneipe ging, um mit seinen Spezln „einen über den Durst zu trinken“.
    
    Ich rief sogleich bei meiner gehorsamen Spielkameradin an und nannte gleich, als sie sich meldete das Zauberwort. Sofort trat wieder die übliche kürze Stille ein und ich kontrollierte, ob es geklappt hatte, indem ich ihr sagte, sie solle sich sofort bereit machen für einen kleinen Ausflug. Wie erwartet kam die Antwort: „Ja, gut!“
    
    Ich erklärte ihr, dass sie die eben erworbenen Dessous anziehen sollte und darüber nur einen Mantel. Dann solle sie sich zu Fuß auf den Weg in Richtung Rathaus ihres Ortes machen. Ich würde sie auf dem Weg dorthin mit einem blauen Wagen abholen kommen und sie solle sofort einsteigen, wenn ich die Scheibe herunterlassen würde.
    
    Wenn sie das machen würde - so meine Gedanken - dann kann ich mit ihr so ziemlich alles anstellen, was mir in den Sinn kommt. Und bei der Frau kam mir eine ganze Menge in den Sinn.
    
    Ich fuhr los und nahm sie dann tatsächlich auf ihrem Weg zum Rathaus in meinem Wagen auf. Kurz bevor sie einsteigen konnte, befahl ich ihr noch den Mantel auszuziehen und sie gehorchte, obwohl die Gefahr bestand, dass sie irgendwelche Leute sehen konnten. Da ich aber vorher die Straße im Blick gehabt hatte, war niemand da, der den tollen Anblick einer Frau in Dessous auf der Straße bewundern konnte. Während ich mit ihr losfuhr, schaute sie nur mit leeren Augen gerade aus. Ich fuhr zu einem etwas weiter weg gelegenen kleinen ...
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