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Das Zauberwort Teil2
Datum: 27.05.2026, Kategorien: CMNF
... eine Weile haben. Eine ganz andere Wendung In den folgenden Wochen wiederholte ich solche Ausflüge einige Male und besuchte sie auch des öfteren in ihren eigenen vier Wänden. Auch ging ich mit ihr einige Male einkaufen und kaufte ihr schöne, besser zu ihr passende Klamotten, als diejenigen, die sie bei sich im Schrank hatte. Immer wenn ihr Mann zum Saufen ging, vergnügte ich mich mit seiner Frau. Da er in diesem Woche öfters als sonst ging, hatte ich auch öfters die Gelegenheit diese tolle Frau so ganz für mich zu haben. Eines Abends saß ich in meinem Lieblingssessel und schaute mit die vielen gemachten Bilder und Filmsequenzen an, die ich von dieser Frau hatte und bekam ein schlechtes Gewissen. Wie konnte ich mich nur auf dieses Niveau dieses Säufers herabbegeben und diese tolle Frau so brutal ausnutzen. Ich war mir sicher, dass sie sich mittlerweile bestimmt schon wunderte und an sich zu zweifeln begann, da sie ja immer wieder neue, tolle Sachen bei sich entdeckte, bei denen sie sich nicht erinnern konnte sie gekauft zu haben. Und die Telefonnummer, die des öfteren auf ihrem Handy war und die auch auf ihrer Scham stand, würden sicherlich auch nicht gerade ohne Rätselei von ihr geschluckt werden. Ich beschloss daher, dass ich es ihr nun beichten würde. Doch zunächst wollte ich noch ein kleines Abenteuer mit ihr verbringen. Als ihr Mann wieder einmal - schon zum vierten Mal in dieser Woche - zum saufen ging. Rief ich sie an, nannte das Zauberwort und ...
... erklärte ihr, sie solle nur mit einem Mantel bekleidet vor der Haustüre auf mich warten. Ich traf sie dort an und ging mir ihr eine Runde spazieren. Mein Ziel war eine kleine Waldhütte, die ich schon öfters beim Joggen gesehen hatte und dessen Besitzer ein Kunde von mir war. Ich hatte mir den Schlüssel besorgt und ging nun mit ihr dort hin. Kaum dass wir in den Wald hineingekommen waren, sagte ich ihr, sie sollte den Mantel mir geben und mich begleiten. Sie tat dies ohne zu zögern, obwohl heute ihr Blick irgendwie anders war als sonst. Als wir die Hütte erreicht hatten, sagte ich ihr, sie solle hinein gehen und sich auf den dort aufgestellten Tisch legen. Ich würde sogleich nachkommen und möchte sie mit weit gespreizten Beinen dort antreffen. Ich wartete draußen vor der Türe eine Weile und überlegte mir, wie ich es anstellen sollte, dass sie mir nicht sogleich eine runter hauen und laut losschreien würde. Meine Idee war, dass sie aus der Hypnose erlösen würden, wenn wir gerade mitten im Vögeln wären. Da wäre sie sicherlich so abgelenkt, dass sie erst einmal nicht überreagieren könnte. Gesagt getan - ich ging also in die Hütte hinein und fand sie, wie angewiesen auf dem Tisch liegend. Allerdings spielte sie, ohne dass ich das angwiesen hätte, an sich herum und war bereits auf bestem Wege einen Orgsamus zu erreichen. Ich ließ meine Hose runter und mein Prinz (bereits von dem Anblick zu voller Größe gewachsen) sprang ihr förmlich entgegen. Sie war schon so nass zwischen ...