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Das Zauberwort Teil2
Datum: 27.05.2026, Kategorien: CMNF
... See, parkte mein Auto ein und sagte ihr sie solle mir folgen, als ich ausstieg und einen kleinen Pfad in den neben dem See liegenden Wald ging. Sie zögerte keinen Augenblick und folgte meiner Anweisung. Auch als ich mich ein wenig durch das Gestrüpp drängen musste, folgte sie ohne zu klagen. Schließlich erreichte ich mein Ziel, eine kleine, vom Wald an drei Seiten umgebene Stelle, deren vierte Seite das Seeufer war. Ich legte meine mitgebrachte Decke aus, legte mich darauf und befahl ihr sich für mich tanzend auszuziehen. Was nun folgte, war ein richtige guter Strip, bei dem es nur schade war, dass sie nur den BH, den Slip, die Strumpfhalter und die Strümpfe auszuziehen hatte. Als sie nackt vor mir stand, gab ich ihr die Anweisung sich hinzulegen und es sich selbst zu besorgen. Sie gehorchte sofort und ich stand auf, um die ganze Angelegenheit zu filmen. Als sie schließlich von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde, zog ich auch meine Hose aus und sagte ihr sie solle sich nun um meinen Prinzen kümmern. Das tat sie mit so viel Hingabe, dass ich wieder einmal im Zweifel war, ob dies wirklich in Hypnose war. Doch sie zeigte ansonsten keinerlei Regungen. Als ich ihr meine ganze Ladung in den Rachen gespritzt hatte, setzte sie sich auf und wartete ab. Sie hatte ja keine neue Anweisung erhalten. Ich ließ sie meinen Prinzen säubern und wieder zum Leben erwecken und legte mich dann auf den Rücken. Dann befahl ich ihr mich auf ihn zu setzen und ihn zu reiten, was sie auch sofort ...
... tat. Als sie mit ihren wippenden Busen auf mir herumritt, holte ich mein Handy hervor und filmte diese Szene - natürlich auch, um mich ein wenig abzulenken und es länger auszuhalten und zu genießen. Kurz bevor ich mich zum zweiten Mal entlud, ging ein zittern druch ihren Köprer und ich merkte, wie auch sie zu ihrem zweiten Orgasmus kam. Als ich dann alles in sie hineingepumpt hatte, blieb sie einfach auf mir sitzen. Das war ein tolle Gefühl, wie mein kleiner in ihr zu Schrumpfen anfing und dann schließlich aus ihr herausrutschte. Ich sagte ihr, sie solle sich im Wasser abkühlen und folgte ihr für einen kurzen Sprung ins kühle Nass. An diesem Nachmittag und Abend trieben wir es noch einige Male, bis es endgültig dunkel war und ich beschloss sie nach Hause zu bringen. Ich ließ sie allerdings nackt hinter mit herlaufen, ihre Dessous zusammengerollt unter dem Arm tragend. Am Auto angekommen fuhr sie nackt mit mir zu ihrem Haus. Ich hielt direkt vor ihrer Haustüre und sagte ihr sie solle nach Hause gehen. Ohne zu zögern stieg sie nackt aus dem Wagen, schnappte sich ihren Mantel und ging die paar Schritte zur Haustüre. Dort kramt sie in aller Ruhe den Schlüssel aus der Manteltasche, sperrte auf und verschwand im Inneren. Ich fuhr um die nächste Ecke und rief sie an, um sie aus ihrem Tran zu erlösen. Ihr Gesicht, wenn sie feststellt, dass sie nackt in ihrer Wohnung steht, würde ich nur zu gerne sehen. Das musste ich mir jedoch verkneifen, wollte ich meinen Spaß noch ...