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Ein Schulfreund und die Folgen
Datum: 28.05.2026, Kategorien: Sonstige,
... verbale Begrüßung war mehr als kurz, von ihrer Seite abgehackt, unsicher, als wenn sie nach Worten sucht, sie, das Fräulein Doktor, die Studierte. Ich ging in die Küche und holte mir ein Bier. Das gefüllte Weinglas für mich auf dem Tisch übersah ich. In mir stieg eine solche Wut auf, dass ich die Flasche Bier fast in einem Zug austrank, nur um nicht los zu brüllen. Mit dem zweiten Zug die Flasche ausgetrunken, sie auf den Tisch gestellt und mit vor Wut zitternden Stimme gefragt. "Wer von uns schläft im Schlafzimmer, doch eigentlich du. Ich werde im Gästezimmer schlafen. Das Bett dort ist für dich zu schmal und zu hart. Und erzähl mir keinen Unsinn, so durchgefickt, wie du aussiehst. Durfte er dich auch anal beglücken. Etwas, was ich nie durfte und eigentlich auch nicht wollte." "Robert, bitte, wir müssen reden, bitte." "Nein, Erika, wir müssen nicht reden. Du kannst ja versuchen, mir zu erklären, warum du mich so belügst, so demütigst und ich nehme mal an, mit einem deiner Klassenkameraden zum Clown machst. Haben es deine sogenannten Freundinnen es geschafft, dass du endlich erkannt hast, dass du einen anderen Partner brauchst, einen ebenbürtigen Partner, nicht so ein kleines dummes Jüngelchen. Das du es dann aber gleich so doll treibst, hätte ich nicht gedacht." Erika sackte zusammen und fing an zu heulen. Ich ging ins Gästezimmer, schlug das Bett auf, öffnete das Fenster, damit frische Luft rein kommt und ging ins Bad, machte mich frisch und ging ins ...
... Bett. So aufgewühlt, wie ich war, konnte ich nicht schlafen, lag im Bett, hatte die Arme unter den Kopf gelegt und starrte an die Decke. Richtig dunkel wurde es in diesem Zimmer nicht, da die eine Straßenlaterne ins Zimmer schien. Erika kam leise ins Zimmer, sie setzte sich ans Fußende des Bettes, sah mich mit ihren verweinten Augen an und flüsterte leise. "Bitte verzeih mir, bitte nimm mich in deine Arme. Ich brauche es so sehr. Ich bin so fürchterlich durcheinander und weiß nicht, was mit mir los ist bzw war. Ja, ich war mit einem anderen Mann zusammen und habe Sachen mit diesem Mann erlebt, die ich mir nicht vorstellen konnte und weiß jetzt nicht, wie ich damit umgehen soll. Bitte, lass es dir zu mindestens sagen, was mich so durcheinander gebracht hat." Sie hörte nicht auf, zu erzählen. Auf dem Klassentreffen hat sie den Bruder einer Klassenkameradin wieder getroffen, der auch das Gymnasium besucht hat, allerdings 3 Klassen über ihnen. Groß, richtig groß, sportlich und sehr gut aussehend und unheimlich selbstbewusst, nicht arrogant, aber doch selbstbewusst. Die Schwester, ihre Mitschülerin, hat von ihrem so erfolgreichen Bruder geschwärmt. Er, der erfolgreiche Arzt an einer kleinen, aber wohl sehr feinen Privatklinik, in der kosmetische Operationen durchgeführt werden, war in der Folgezeit sehr an meiner Erika interessiert, unterhielt sich mit ihr, widmete sich meiner Kleinen und noch an dem Abend kam es zu ersten kleinen körperlichen Kontakten. Hier ein kleines ...