1. Ein Schulfreund und die Folgen


    Datum: 28.05.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... Streicheln am Arm, am Rücken, ein Griff, ein zarter Griff an den Po, hier ein ins Ohr gehauchtes Kompliment, dort ein völlig "unschuldiges" Küsschen und dann bei einem langsamen Tanz das Fühlen eines Penis, der in ihr eine Hitze entfachte, die sie bisher nicht kannte. So lang, so dick und das noch nicht mal total versteift.
    
    Eigentlich hätte sie schon da abbrechen müssen, aber sie ließ es zu, dass er sie mit in den kleinen Park zog, nicht mit Gewalt, aber doch sehr bestimmend. Sie hier das erste Mal richtig küsste, sie diesen Kuss nach kurzer, sehr kurzer Starre, leidenschaftlich erwiderte und dann seinen richtig großen Hammer fühlte. Ihr erster Gedanke, ihre Bedenken, dass dieser Hammer weh tun würde, wenn er in sie eindringen würde, verschwand mit der in ihr wachsenden extremen Geilheit und auch ihre Bedenken hinsichtlich unserer Beziehung wurden weggewischt, als er sie noch im Park fingerte, sie einen Höhepunkt bekam, der sie fast umwarf und sie nur noch eins wollte, von diesem Hammer gefickt werden. Was sie innerlich wunderte, dass sie, die immer zurückhaltend war, auch in diesen Termini dachte. In Worten und Vorstellungen, die sie noch nie wirklich verwandt hatte. Es war, als wenn ein Schalter umgelegt war.
    
    So war es für sie auch nicht verwunderlich, dass sie kaum eine Stunde später in seinem Schlafzimmer auf einem großen Wasserbett aufwachte, wieder richtig zu sich kam, er kurz davor war, seinen riesigen Schwanz in ihre Muschi zu versenken und sie beginnend mit ...
    ... dem Eindringen in sie von einem Höhepunkt zum anderen trieb. Und er verstand sein Handwerk. So geile Orgasmen hatte sie noch nie und an diesem Sonntag erlebte sie mit ihm, er heißt übrigens Fred, eine Orgie, einen Sexmarathon, der sie fast bis zur völligen Erschöpfung brachte.
    
    In einer ruhigen Zeit wollte, nein, befahl er ihr, noch länger bei ihm zu bleiben und sie schrieb mir die Lügenmail. Dabei wusste sie nicht mal, ob ihre Freundinnen noch da waren. Was sie aber auch mit leichtem Erschrecken feststellte, war, dass sie seine leisen Befehle gerne ausführte und dabei tierisch geil wurde. Seinen großen Schwanz nach dem Akt säubern, ihn so weit es überhaupt geht, in ihren Mund aufnehmen und wieder steif blasen, machte sie zu Beginn zwar nicht so gerne, aber wurde von mal zu mal ihre immer größerer Lust.
    
    Und in der Nacht zum Montag kam dann das, was sie mir nie geben wollte, ich aber auch nie explizit gefordert hatte, er nahm sie von hinten und sie wurde erstmals anal genommen. Fred war vorsichtig, bereitete sie lange vor, weitete sie vor dem ersten Eindringen lange, fickte sie zwischendurch immer wieder zum Abheben und dann schob er seinen Riesen, verschmiert wie er war, in ihren Darm und jetzt kam erstmals sein wirklicher Charakter zum Ausdruck. Er war ungestüm, bohrte sie mit viel Kraft auf, nahm auf sie und auf die Schmerzen, die sie hatte, keine Rücksicht und ja, er schaffte es, seinen großen Penis ganz in ihren Arsch zu versenken. Und was sie auch feststellte, immer ...
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