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Ein Schulfreund und die Folgen
Datum: 28.05.2026, Kategorien: Sonstige,
... mehr wurde sie geil. Als er mit der Hand, mit den Fingern ihre Fotze bearbeitete, hob sie ab und erlebte bei seinem heißen Erguss in ihrem Darm einen Orgasmus, der sie ohnmächtig werden ließ. Aufgewacht ist sie alleine auf dem großen Bett und ihr taten alle Löcher weh. Wenn Fred sie noch mal genommen hätte, hätte sie wohl nur noch vor Schmerzen geschrien. Aber es kam noch schlimmer. Fred befahl ihr, sich fertig zu machen, warf ihr ihre Tasche, die eigentlich noch in ihrem Hotelzimmer sein müsste, vor die Füße und fuhr sie dann nach Hause. Vor unserer Wohnung griff er sie ohne Rücksicht auf eventuelle Zuschauer aus der Nachbarschaft noch mal ab und meinte, sie soll ihn anrufen, wenn sie wieder mal so eine geile Nacht erleben wolle. Später, viel später, gestand sie mir, dass sie da schon wieder ausgelaufen ist und sich in diesem Moment tierisch geschämt hat. Sie versuchte mir zu erklären, wie sie zwischen der Geilheit und ihrer Abscheu über ihr Verhalten, über ihr Fremdgehen hin und her schwankte und schließlich ihr Verstand über ihren Körper siegte. Immer wieder bat sie mich um Verzeihung, bat mich, sie nicht zu verstoßen und bei ihr zu bleiben. Damals war es wohl wirklich noch die Wahrheit, noch ihr Wille, bei mir zu bleiben. Ich brauchte einige Zeit, bis ich sie wieder anfassen konnte, bis ich sie auch wieder körperlich lieben konnte. Aber schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass sich etwas zwischen uns änderte. Es war nicht mehr so wie früher, wenn wir ...
... miteinander schliefen. Und nachdem sie mal wieder nicht zum Orgasmus gekommen war, obwohl ich mir alle Mühe gegeben hatte, sie lange gestreichelt, gefingert und geleckt hatte, meinen Erguss lange herausgezögert hatte und völlig frustriert war, wandte ich mich an sie und fragte, was los sei. Es kamen nur Ausreden, schlechter Tag, viel Stress, Unwohlsein und später keine Lust mehr. So wurde es immer seltener, immer mehr zu einer Pflichtveranstaltung und dazu hatte ich keine Lust. Und dann kamen lange Schichten, noch längere Weiberabende und Besuche bei ihren Eltern ohne mich und zwar immer dann, wenn ich Wochenendschichten hatte. Das Ganze flog auf, als an einem Morgen nach einer anstrengenden Schicht unser Haustelefon klingelte und ihre Mutter mich bat, ihr zu sagen, dass ihr Vater mit einem leichten Herzanfall in die Klinik musste. Mit einem Schlag war mir klar, wo sie war und was sie dort machte. Als sie Abends nach Hause kam, wie immer frisch geduscht, fragte ich sie, warum sie mir das antun würde und sie war so was von ehrlich. Es warf mich um, warf mich in eine tiefe Depression, machte mich krank und sie verschärfte noch mal ihre Angriffe auf mich. Zu Beginn hatte sie mir nur erklärt, dass ich sie nicht mehr befriedigen könne, zu klein das gute Stück, keine Leidenschaft im Bett und dann, als ich fast zusammengebrochen war, wurde es Kleinschwanz, Schwächling und so weiter. Und jetzt kündigte sie mir mit einem Lächeln auch immer an, wenn sie sich mit Fred traf. An einem ...