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Ein Schulfreund und die Folgen
Datum: 28.05.2026, Kategorien: Sonstige,
... Freitag traf ich beim Einkaufen zufällig Ulrike, die mich zu einem Kaffee einlud und das Gespräch damit begann, dass sie mich fragte, warum ich die Schlampe, sie sagte wirklich Schlampe und wir beide wussten sofort, wen sie meinte, nicht einfach raus werfe. Dann erzählte sie mir, dass sie bereits am Tag nach dem Wochenende und dem Klassentreffen eine endgültige Auseinandersetzung mit Erika hatte und ihr damals schon geraten hatte, jede Beziehung zu Fred abzubrechen und nie wieder in die Nähe von diesem Kerl zu kommen. Völlig unverständlich war ihr schon damals, dass Erika so auf das Ficken mit Fred abfuhr. Heute sind Erika und Fred mit Sahra ein bekanntes Trio und mischten gemeinsam das Nachtleben in exklusiven Lokalitäten auf und es ging sehr freizügig dabei zu. Ich hatte mich gerade wieder erholt und erlebte dann eine Erika, die nach einer wohl aus dem Ruder gelaufenen Nacht völlig fertig nach Hause kam, nur noch heulte und bald so fertig war, dass sie sich für eine Woche krank schreiben lassen musste. Sie entschuldigte sich für ihr Benehmen in der letzten Zeit und in meinem kranken Gehirn wuchs die Hoffnung, dass Erika den Weg zu mir zurück finden würde. Völliger Blödsinn, denn kaum hatte sie sich wieder erholt, hatte sich von mir pflegen lassen, fuhr sie wieder zu Fred und diesmal war ich wirklich so verblendet und fuhr ihr hinterher und sie muss es wohl bemerkt haben, denn als ich wieder auf dem Weg nach Hause war erhielt ich eine Mail, in der sie mich ...
... beschimpfte und mir mitteilte, dass ich sie in Ruhe lassen sollte. Wie man so sagt, der Bock war fett und ich suchte mir eine andere Stelle. Es klappte ab da alles wunderbar. Die Stelle in Afrika war frei, die Bedingungen waren mehr als Klasse, mit meinem damaligen Arbeitgeber einigte ich mich auf einen Auflösungsvertrag und begann Erikas Sachen in Umzugskartons zu packen. Auf meine Mail, dass sie unverzüglich ausziehen soll, bekam ich einen wütenden Anruf, in den sich auch noch Fred einmischte. Sie versuchte dann noch, meinen Vermieter zu überzeugen, ihr die Wohnung zu überlassen. Dabei hatte sie aber kein Glück, da ich mit ihm bereits persönlich geklärt hatte, dass ich zum Monatsende ausziehe. Die Gründe hatte ich auch erläutert, so dass er auf Erika nicht gut zu sprechen war. Am 25. war alles verpackt, meine Möbel entweder verkauft oder dem Sperrmüll übergeben. Einige persönliche Sachen konnte ich bei einem Freund unterbringen, einlagern und dann schrieb ich Erika, dass sie ihre Sachen abholen sollte, sonst würde ich sie an den Straßenrand stellen. Mein Vermieter rief sie auch noch an und meinte nur zu ihr, dass er die Kartons sonst wegschließen würde und dafür Miete verlangen würde. Die letzten Tage bis zu meiner Abreise in die Zukunft verbrachte ich bei guten Freunden und dann war ich weit weg, sehr weit weg. Was ich dort in Abidjan, der heimlichen Hauptstadt der Elfenbeinküste erlebte und was ich Jahre später über das Schicksal von Erika erfuhr, ist eine andere ...