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Der Zettel - Teil 04
Datum: 30.05.2026, Kategorien: Lesben Sex
... nur. Sie beißt sich kurz auf die Unterlippe und legt sich dann der Länge nach auf das Sofa. „Komm doch zu mir, Emilia." Das muss ich mir nicht 2mal sagen lassen und prompt habe ich mich auf die rechte Seite gelegt, direkt an ihr dran. Unsere Beine stoßen immer wieder zusammen und ich muss sie einfach anfassen, wobei ich mich auf den Bauch und die Seiten beschränke. Sie ist so wunderschön und sie fühlt sich so sanft an. Ich rutsche noch dichter an sie heran. Ich will das jetzt, auch wenn ich sehr aufgeregt bin. Meine Lippen nähern sich den ihren. Ich schließe wie von selbst die Augen. Eine letzte Stimme in mir sagt leise, dass ich das nicht tun sollte. Aber die Neugierde siegt und meine Lippen liegen auf ihren auf. Nur leicht, ohne Druck und ohne Zwang. Als würde die Zeit für einen Moment stillstehen. Ich wage es, den Mund zu öffnen. Nur ein kleines Stück. Aber ich will es genau in diesem Moment spüren. Verena ergeht es ähnlich, sie öffnet den Mund für mich. Und kurz darauf spielen unsere Zungen ganz verliebt miteinander. Anders als mit einem Mann ist es auch hier gar nicht fordernd, eher ein schönes angenehmes Spiel unserer Zungen, die sich erst langsam annähern und sich dann förmlich umschlingen. Als ginge der Kuss ewig, was tatsächlich auch so ist. Ich spüre, wie Verena mich an den Schultern festhält und langsam auf den Rücken drückt. Was auch immer sie vor hat, ich lasse es zu. Leider löst sie sich so aus dem Kuss, was mich im ersten Moment etwas ...
... traurig macht, aber ich lächle sie doch wieder an als sie sich über mich hockt. „Was hast du vor?", frage ich dann auch. „Genieß es einfach." Es klingt so nett, auch wenn die Antwort etwas ausweichend war. Aber sie schaut mich immer noch so lieb an und so nicke ich dann auch. „Schließ die Augen, Emilia." Wieder klingt es so nett. Wie kann ich da Nein sagen? Ich schließe meine Augen und bin gespannt, was kommt. Spüre meinen Herzschlag und meinen schnellen Atem. Ich bin tatsächlich aufgeregt. Auf einmal spüre ich ihre Lippen wieder an meinem Hals. Aber anders als eben ist es nicht ein Kuss, es sind viele kleine Küsse. Sie benetzen meinen gesamten Hals. Ich spüre, wie Verena dazu halb auf mir liegt und wie ihre Haare mich sanft kitzeln. Schon wieder entfährt mir ein Stöhnen und ich bemerke, wie ich immer feuchter werde. Ich hätte nie gedacht, dass Sex mit einer Frau so erregend sein kann. Jetzt sind ihre Lippen dann auch schon an meinem Schlüsselbein und wandern weiter abwärts. Wieder massiert sie mir meine Brüste, sanft knetend. Und küsst zwischen ihnen hindurch. Ich denke mir noch: Schade, dass sie die Brüste auslässt. Doch als könne sie meine Gedanken lesen, spüre ich ihre Lippen erst an meiner linken, dann an meiner rechten Brust. Und ihre Lippen umschließen sogar meine harten Warzen, saugen sogar kurz daran. „Mhm... Oh Verena." Es ist mir nicht mal mehr peinlich, dass ich so vor ihr stöhne. Sie gibt mir Gefühle, die ich lange nicht mehr hatte. Mit ...