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Der Zettel - Teil 04
Datum: 30.05.2026, Kategorien: Lesben Sex
... egal. „Du bist wunderschön.", flüstert sie wieder und umarmt mich einfach auf dem Sofa. Unsere Brüste stoßen aneinander, ich merke, wie warm sie ist und genieße den Moment. Es ist unfassbar schön, so etwas Neues. Wieder streichle ich sie. Dieses Mal am Rücken, entspannt die Wirbelsäule abwärts, während ich ihre Hände wieder an meinen Seiten spüre. Ich atme tief ein und aus, die Augen geschlossen, ich fühle mich so glücklich. „Du bist auch wunderschön.", flüstere ich und werde immer neugieriger. Meine Hände wandern vom Rücken ihre Seiten entlang bis auf Höhe ihrer wunderschönen kleinen Brüste. Ich löse mich von ihr, wir sitzen mit minimalem Abstand zueinander. Ich schau sie an, blicke direkt in ihre Augen. Und bemerke das kleine Nicken. Kaum habe ich es wahrgenommen, wandern meine Hände langsam zu ihren Brustwarzen. Ich lege meine Hände nur dort ab, lächle sie an und massiere sie ganz sanft in kreisenden Bewegungen. Verena schließt die Augen, ich sehe ihr an, dass es ihr gefällt. Wie von Geisterhand wandern ihre Hände auch zu meinen Brüsten und umkreisen sie, sanft knetend. Es ist für mich wie ein Stromschlag, mein Mund öffnet sich nur ein Stück weit und ich schließe auch die Augen. Sogar ein leichtes Stöhnen entweicht mir schon beim Atmen. „Mhm..." höre ich es nur von Verena und stimme mit ein. Ich rutsche wieder näher an sie heran, will ihre Nähe spüren. Und spüre dann doch erst nur ihre Haare an meinem Hals und dann ihre Lippen wie sie meinen Hals leicht benetzen. ...
... 1000 Stromschläge auf einmal und ich muss wieder stöhnen. „Mhm" ertönt es nun auch von mir und ich werde noch etwas mutiger. Ich löse die Hände von ihren Brüsten und lasse sie über ihren perfekten flachen Bauch bis an ihre Jeans wandern. Ich zittere stark aber Verena versteht, wonach mir ist. Sie löst sich von mir, lehnt sich zurück und lässt mich so erst ihren Jeans-Knopf und dann den Reisverschluss öffnen. Schnell hebt sie das Becken, was mir die Gelegenheit eröffnet, ihr mit zittrigen Händen aber doch schnell, die Jeans auszuziehen. In meiner ganzen Aufregung zieh ich ihr die Socken gleich mit aus. Alles landet bei ihrem Shirt und dem BH. Ich bewundere sie. Passend zum BH hat sie einen roten String gewählt. Ein wenig Spitze, es sieht wahnsinnig gut aus an ihr. Aber ich kann nur kurz schauen, denn Verena gibt sich alle Mühe, mir den Bademantel auszuziehen, als sie sich wieder aufsetzt. Ich spüre einen kleinen Luftzug, aber die Stimmung ist so aufgeheizt, dass mir das egal ist. Schnell habe ich dann auch meine Hände an den Riemchen des Strings. Sie hebt sofort das Becken wieder an und dann ist sie wie ich auch nackt. Meine Blicke schweifen über ihren makellosen Körper. Die schönen A-Körbchen, der flache Bauch mit dem süßen Bauchnabel, ihre langen makellosen Beine. Sie ist blank rasiert und glänzt bereits ein wenig. Genau wie ich auch, ich spüre es förmlich bei ihrem Anblick. Gott, was passiert hier eigentlich? „Das ist so schön.", sage ich leise und Verena grinst ...