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Zugfahrt
Datum: 31.05.2026, Kategorien: Grosse Titten,
... von den Hüften zu meinen Eutern wandern und kräftig zu fassen machen das alles nicht besser. Ich kann nicht anders. Meine rechte Hand wandert zwischen meinen Beinen. Kitzler und Mittelfinger begrüßen sich wie alte Freunde. Sie kennen sich ja auch sehr gut. Als ich komme, schrei ich einmal laut auf. "Ahhhhhh." Die Leute draußen schauen überrascht. Können sie den Laut einordnen? Mir egal. Ich bin dankbar für die starken Hände. Würden sie mich nicht halten, würde ich jetzt am Boden knien. Was ja grundsätzlich kein Problem ist. Wie heftig kann ein Orgasmus sein? Ich merke, die Mischung von heute ist genau mein Ding. Der eigentlich Fremde. Dazu die Situation. Der Ort. Die Öffentlichkeit. Das aufgeilen durch das Gespräch. Wisst ihr, was ich mich frage? Warum ist Clemens nicht gekommen? Der Bengel steckt immer noch in mir. Nur hält er schön still. Langsam bewege ich mich von ihm weg. Ziehe die 20cm aus mir. Er lächelt und zieht seine Hose und will sie zumachen. "Was machst du? Was wird das?" "Ich dachte..." Ich schüttel den Kopf. "Lass das. Hose runter. Hinsetzen. Ich bin noch nicht fertig. Schön nach vor rutschen. Zurücklehnen. So ist es brav." Clemens liegt beinahe, seine Rute steht noch immer wie eine 1. Genüsslich knie ich mich hin. Mit beiden Händen greif ich zu, lege die Hände über einander. Ich kann das harte Stück Fleisch so gerade umfassen und die Eichel guckt munter oben raus. Mund oder Muschi? Muschi oder Mund? Was möchte ...
... ich? Ich sehe ihn an, also Clemens, seinen Fickprügel habe ich lange genug angehimmelt, er wartet gespannt auf das was jetzt passiert. Langsam steh ich auf und nehme auf seinem Schoß Platz. Er gleitet wie eine Schlange in mich. Warm. Nass. Und steinhart. Wie er mich ausfüllt. Es gibt wirklich nichts besseres. Mein Hunger ist schon ein bisschen gestillt. Also ist jetzt der Genuss dran. Ich bewege mich langsam auf und ab. Lasse mein Becken kreisen. Und immer wieder spanne ich meine Muskeln an und mache mich eng. Clemens versucht sich zurückzuhalten. Ich lächle. Versuch es nur. Ich ziehe mein Shirt aus. Die Wirkung des Anblicks kenne ich nur zu genüge. Sofort will er danach greifen. Aber ich schlage ihm auf die Hände. "Nur gucken, nicht anfassen." Mit beiden Händen greife ich zu und knete die beiden. Zwirbel meine Nippel. Hebe sie an und lecke an meinen Zitzen. Er fängt an zu krampfen. Seine Bewegungen werden unkontrolliert. Ich wusste es doch. Er braucht noch eine Minute und er ist soweit. Rasch drücke ich mich hoch. Nur soweit, dass er immer noch halb in mir ist. Er kommt enorm. Heftig. Versucht mich runter zu drücken, allerdings sind meine Beine kräftiger als seine Arme. Ich spüre die ersten seiner Schübe. Spüre wie er sich in mir ergießt. Als er fertig ist lasse ich mich fallen, bewege mein Becken heftig auf und ab. "Los, massier meine Titten. Fass mich an. JA. GENAUSO.. AHHHHHH." Mein Höhepunkt ist kurz und heftig. Ganz anders als eben. "Danke für die ...