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Daddy hat Hemmungen Kap. 03
Datum: 31.05.2026, Kategorien: Reif
... es ganz bestimmt reparieren! Die Bullen werden uns anhalten und feststellen, dass nicht nur meine Brüste nackt sind, sondern Ihr Schwanz tief in meiner hungrigen Möse vergraben ist." Ich knurrte Carla an, rollte sie auf ihren Rücken und fickte sie, bis sie noch einmal kam. Mein Schwanz war hart, aber es war unmöglich, dass sie noch eine Ladung von mir abkriegen könnte. Das hinderte mich aber nicht daran, es ihr zu besorgen. Sie küsste mich hungrig und erzählte mir noch einmal, wie sehr sie mich liebte. Als wir zurück beim Auto waren, musste ich an die Warnung meiner Tochter denken und forderte meine Liebhaberin auf, sich auszuziehen, damit ich sie auf Zecken absuchen konnte. Ich konnte keine finden. Danach musste ich mich ausziehen. Sie untersuchte meine Eier so genau, dass ich schon Angst bekam, dass sie etwas gefunden hatte, doch dann vergrub sie meinen Schwanz in ihrer Kehle und saugte, während sie mir in die Augen starrte. Sie schluckte zweimal und entließ mich mit einem ploppenden Geräusch. Ich zog sie auf ihre Füße und küsste sie wie ein irrer Teenager. Wir zogen uns an und stiegen ins Auto, um nach Hause zu fahren. Wir waren relativ früh dran, deshalb folgte sie Zoeys Beispiel, schubste mich in den Sessel und kletterte auf meinen Schoß, um meinen Kolben zu reizen, während sie mich küsste. ~~~ Erin ~~~ Beim Mittagessen näherte sich mein kleiner Surferengel. „Ich musste aufhören, mich selbst zu fingern, während du Carla gefickt hast. Meine Pussy war ...
... nach Zoey und Lauren so wund, dass ich aufhören musste, weil ich es wohl nicht aushalten könnte, wenn du mich fickst, wenn ich wieder an der Reihe bin." „Das wäre wirklich schlecht", sagte ich ihr und forderte einen Kuss ein. „Ja, das wäre es", sagte sie, bevor sie mir den Kuss gab, den ich eingefordert hatte. ~~~ Eine halbe Stunde später saßen mein „Engel" und ich im Auto und fuhren zum State Park. Sie hatte den Beutel in der Hand, den sie Carla abgenommen hatte. „Sie nennen mich immer Ihr kleines Sufermädchen", sagte sie, „deshalb möchte ich Sie an einem Strand ficken. Aber alle, die Sara und mir einfielen, sind zu öffentlich." Das Navi führte uns in den Park hinein und zu einer Kanuvermietung. Erin schnappte sich das kleine Dreibein, den Beutel und wir gingen hinein. Wir zahlten für zwei Stunden, auch wenn wir das Kanu früher zurückbringen mussten, um rechtzeitig nach Hause zu kommen, bevor unser „Date" vorüber war. Wir sammelten unsere Ruder, unser Kanu und unsere Schwimmwesten ein und gingen zum Anleger runter. Wir stiegen ohne Probleme in das Kanu. Wir paddelten über den See. Erin fand eine kleine Bucht, die abgeschieden aussah und die sie sich genauer anschauen wollte. Sie war zu offen für ihren Geschmack und hatte keine Sand- oder Grasflächen, auf denen wir ficken konnten. Sie krabbelte an mein Ende des Kanus und setzte sich auf meinen Schoß. „Ich glaube nicht, dass das wirklich hilfreich ist", sagte ich ihr lachend. „Es hilft mir, Herr ...