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Daddy hat Hemmungen Kap. 03
Datum: 31.05.2026, Kategorien: Reif
... Moore", schnurrte sie. Ich lachte und begann, zu unserem nächsten Ziel zu paddeln. Auch das war eine Enttäuschung. Dort gab es eine kleine Grasfläche, aber man konnte von dort die Mietbude sehen und das war sicherlich nicht die beste Wahl. Wir waren über eine halbe Stunde herumgepaddelt, als wir eine Bucht fanden, über die sich eine Weide mit tief hängenden Ästen ausbreitete. Man konnte das Kanu nirgends auf der anderen Seite an Land ziehen, aber wir waren vor neugierigen Augen geschützt. Erin begann beinahe sofort, sich auszuziehen. „Engel?", frage ich. „Habe ich Ihnen schon mal gesagt, wie sehr ich es liebe, wenn Sie mich so nennen?", schnurrte sie. „Ziehen Sie sich aus." „Wo machen wir es?", fragte ich. „Können Sie mich ficken, ohne das Kanu umzuwerfen?", fragte sie. „Das werden wir wohl herausfinden müssen", sagte ich lachend. Ich bewegte mich nicht, während sie das Dreibein mit dem Handy darauf aufstellte, und den Livestream startete. Sie kletterte zurück zu mir und begann damit, mir die Hose auszuziehen. Ich schlüpfte aus meinem Hemd und legte es hinter meinen Kopf. Sie zog mir auch meine Unterhose aus und drehte sich dann um und kroch zu mir zurück. „Was machst du...?" Ihre kleine enge Ficköffnung senkte sich auf mein Gesicht und ich entschied mich, dass es mir egal war. Ich schnappte mir ihren perfekten Arsch und vergrub mein Gesicht in ihrer rosa Schatztruhe. Sie stöhnte, griff sich meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Ich ...
... schaute zwischen unsere beiden Körper und sah, wie sie direkt in die Kamera starrte, während sie mich mit ihrem Mund bearbeitete. Ich grunzte und verdoppelte meine Anstrengungen. Einige Minuten später stöhnte ich auf. „Stopp!" „Was?", fragte sie. „Wenn du willst, dass meine Ladung in deiner Schnecke landet, musst du jetzt aufhören. Ich explodiere gleich!" Sie setzte sich auf und nahm ihre Brüste in die Hand, knetete und zog sie. Ich leckte sie weiter aus. Es dauerte noch ein paar Minuten, endlich kam sie. „Oh ja...", stöhnte sie, als ihr Körper sich schüttelte. Wir schafften es wesentlich besser, das Kanu nicht schlingern zu lassen, als ich es mir je hätte vorstellen können. Wir mussten uns etwas bewegen, um in die Missionarsstellung zu kommen, aber schließlich schafften wir es irgendwie. Am Ende lag sie unter dem mittleren Sitz, während ihre Unterschenkel an den Seiten heraushingen. Ich hielt mich an den Kanten der gegenüberliegenden Seiten des Sitzes fest und sie hob ihre Hüfte an, während ich meine senkte, bis wir uns vereinten. Sobald ich vollständig in ihr war, schlang sie ihre Beine um meine Taille und zog mich mit ihren Unterschenkeln und Waden weiter hin sich hinein. Ich vermisste es, meine Liebhaberin zu reizen oder zu berühren, während ich sie fickte, aber ihre Pussy fühlte sich atemberaubend an und schon bald vergaß ich alles um mich herum, außer sie zu ficken. „Scheiße, Engel", stöhnte ich. „Ficken Sie mich, großer Daddy", bettelte sie. ...