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Daddy hat Hemmungen Kap. 03
Datum: 31.05.2026, Kategorien: Reif
... meldete, dass Berichte über seinen Tod stak übertrieben waren. Rose stand auf, drehte sich herum, zog ihren Kopf erneut hoch und setzte sich wieder auf meinen Schwanz. Ihre Arme wanderten um mich herum und ihre Lippen versuchten erneut, mich aufzusaugen. Als wir beide außer Atem waren, hörte sie schließlich auf. „Du bist so unglaublich heiß", sagte ich ihr. „Ich mag Sie auch, Herr Moore", schnurrte sie. Sie küsste mich diesmal etwas sanfter und ich schickte meine Zunge zur Erkundung in ihren Mund und ächzte, während ich mit der Spitze über ihre scharfen Zähne fuhr. Sie kicherte mir zu. Ich war nicht sicher, warum ich das liebte, aber es brachte mich um den Verstand. Meine sexy kleine, schweißverliebte Vampirin war eine kleine heiße Teufelin. Ihre squirtende Pussy war der Zuckerguss auf meiner Torte. Rose ritt noch weitere 15 Minuten oder so auf meinem Schwanz und ich war in der Lage, ihr einen weitern kleinen Orgasmus zu schenken. Ich schob ihren BH nach oben und schob meine beiden Hände unter ihr Top nach oben, um ihre festen kleinen Titten zu befummeln und zu drücken. Sie waren die am wenigsten hervorstechenden Teile ihres Körpers, aber ich liebte es, meine Hände voll mit ihren Brüsten zu haben, während wir weiter miteinander herummachten. Die Kellnerin kam zurück und ich schob ihr einen 20er auf den Tisch. „Wir haben hier ein wenig herumgesaut." Sie schaute unter den Tisch. „Ich kümmere mich darum. Euch beiden eine gute Nacht." Rose und ich ...
... rückten unsere Klamotten zurecht. Sie schnappte sich ihr Handy und wir verließen den Club. Auf dem Heimweg hielten Rose und ich Hände. „Mir gefällt Erins Idee." „Und das wäre?", fragte ich, da ich sie schon wieder vergessen hatte. „Ihren Namen über meine Möse eintätowieren lassen", sagte sie und schaute mir ins Gesicht. „Ich glaube nicht, dass das eine wirklich gute Idee ist", sagte ich, „bei euch allen. Ihr müsst jemanden in eurem Alter finden und mit denen die Zukunft planen." „Was ist, wenn ich meine Zukunft nicht anders planen möchte?", fragte sie. „Was ist, wenn ich niemanden in meinem Alter finden möchte?" Ich stöhnte. „Heute Nacht gehen wir nach Hause", sagte sie. Ich nickte, hatte aber Angst, wohin sie mit diesem Gedanken ging. „Wenn ich nächstes Wochenende an Ihrer Tür auftauche und sie auf ein Date bitte, was würden Sie dann sagen?" Ich schaute tief in mein Herz und meinen Geist hinein, suchte nach eine Antwort, die nicht mit der übereinstimmte, die sie gerne hätte. „Ich würde an Ihrer Tür stehen, dort wenn nötig ein Lager aufschlagen, bis Sie zustimmen, mit mir auszugehen", sagte sie. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich wusste es, aber sollte ich es auch? „Mögen Sie mich, Herr Moore", fragte sie. „Rose, ich mag dich zu sehr", antwortete ich. „Das hier..." „Stopp", sagte sie. „Ich mag Sie, Sie mögen mich. Ich ficke sie gerne. Ficken Sie mich gerne?" „Meine süße Rose", stöhnte ich. „Nur Sie können mich zum ...