1. Daddy hat Hemmungen Kap. 03


    Datum: 31.05.2026, Kategorien: Reif

    ... Squirten bringen", sagte sie.
    
    Sie setzte sich in ihrem Sitz zurück und zog meine Hand auf ihren Schoß. Ich schaute zu ihr rüber, hatte Angst, dass ich sie wütend gemacht hatte.
    
    Sie schaute mich an. „Sie haben Angst, dass Sie mir wehtun könnten? Es würde mehr weh tun, wenn Sie mich einfach wegschicken würden, nach allen, was wir getan haben, nach allem, was wir geteilt haben."
    
    „Rose..."
    
    „Werden Sie mich wegschicken?", fragte sie.
    
    „Nein", sagte ich.
    
    Sie nahm noch einmal meine Hand. Sie drückte sie an ihre Wange und küsste danach die Rückseite meiner Finger. Sie legte sie auf ihre Brust und hielt sie dort.
    
    „Ich habe alles geliebt, das wir zusammen getan haben. Ich habe jeden Moment geliebt. Wenn ich Sie nie wieder sehen würde, könnte ich nie vergessen, was Sie mir gegeben haben. Ich liebe den Ausdruck auf Ihrem Gesicht, wenn Sie mir beim Kommen zusehen. Sie sehen so glücklich aus. Ist es falsch von mir, wenn ich möchte, dass Sie glücklich sind?"
    
    Ich lachte kurz auf.
    
    „Was?", fragte sie.
    
    „Du willst, dass ich dich ficke, weil ich glücklich aussehe, wenn ich dich kommen lasse?"
    
    „Ja", sagte sie.
    
    „Natürlich, ich bin nicht sicher, mit welcher Logik ich aus dieser Kiste rauskomme", gab ich zu.
    
    „Gut! Dann hätten wir das ja geklärt", sagte sie und fummelte mit meiner Hand an ihrer Brust herum.
    
    Ich konnte nicht mehr mit ihr streiten. Nach einer oder zwei Minuten hielt sie wieder meine Hand mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck.
    
    ~~~ Abendessen ...
    ... ~~~
    
    „Also gut, Ladies", rief Sara. „Wir liegen etwas vor dem Zeitplan, aber ich denke, wir sollten loslegen und uns auf den Weg machen. Wir nehmen wieder zwei Auto, wie beim Weg zum Lion's Den. Diesmal fahren aber alle mit dem anderen Auto. Wenn ihr beim letzten Mal in Papas Auto gefahren seid, fahrt ihr diesmal im anderen und umgekehrt."
    
    Meghan stöhnte, sagte aber nichts weiter.
    
    „Haben alle saubere Unterwäsche an?", fragte meine Tochter und übernahm für den Moment die Rolle ihrer Mutter.
    
    Es gab viel Gekicher und einige der Mädchen gaben Kommentare von sich, die mir verrieten, dass keine von ihnen Unterwäsche trugen. So müde mein Schwanz von einem langen Tag auch war, er nahm es wahr.
    
    Wir fuhren auf den Parkplatz, gingen rein und näherten uns dem Empfang.
    
    „Reservierung?", fragte die dünne junge Frau.
    
    Ich weiß nicht, wo all die Restaurants ihre Hostessen fanden, aber sie sahen alle aus wie schlecht gepflegte Zahnstocher. Ich schaute auf die Mädchen in unserer Gruppe. Sie waren alle wesentlich athletischer. Der Zweig am Empfang war etwas dunkler gebräunt, was mir verriet, dass sie zu viel Zeit unter einer Höhensonne verbrachte. Es ist schwer, gebräunter als Rettungschwimmerinnen zu sein.
    
    Sara trat nach vorne. „Moore, 8."
    
    Das Mädchen schaute auf ihr Blatt. „Ah, ja. Einen Moment."
    
    Sie winkte eine Kellnerin zu sich und sagte ihr, wo sie uns hinbringen sollte. Ich überließ meiner Tochter den Smalltalk mit der Angestellten, wie es uns ging und ob wir ...
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