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Daddy hat Hemmungen Kap. 03
Datum: 31.05.2026, Kategorien: Reif
... brannten vor Verlangen und ich erkannte plötzlich, dass ich nicht mehr atmete. Ich sog ein bisschen Luft ein, gerade bevor sich Meghan auf meinen Schoß setzte. „Mama meinte, Papa hätte Rohre verlegt", sagte sie. „Ich weiß ziemlich gut, wie man Rohre verlegt, oder?" Ich lachte kurz auf. „Ja, das kann man so sagen." In ernsterem Tonfall fuhr sie fort. „Ich dachte, ich könnte das probieren. Sie könnten sicherlich einen Rohrleger gebrauchen, oder?" „Ja. Für größere Aufträge." Sie gab mir einen kurzen Kuss und ging zurück zu ihrem Stuhl. Sara schaute den Tisch herunter zu mir. „Heizen und Kühlen, Herr Moore." Sie machte sich nicht die Mühe, sich auf meinen Schoß zu setzen. Der Rest der Mädchen lachte. Sara schaute zu Erin, die rechts von ihr saß. Sie kam und setzte sich auf meinen Schoß. „Engel", schnurrte ich. „Ich wollte schon immer eine Tierärztin sein", sagte sie. „Du würdest hervorragend sein", sagte ich ihr. Sie gab mir einen sehr sanften Kuss und ging zurück zu ihrem Stuhl. Als Nächstes kam Rose. Ich dachte erneut daran, wie ich versucht hatte, sie an Ende meiner Hierarchie zu setzen. Sie küsste mich, bevor sie sprach. Ich konnte nicht anders als die Spitze meiner Zunge an ihre scharfen Zähne zu legen. Spätestens jetzt wusste ich, dass ich süchtig nach ihr war. Sie kicherte mir zu. „Physiotherpeutin", sagte sie. „Ah!", sagte ich. „Du bist die fiese Frau, die von Menschen erwartet, dass sie alle möglichen Schmerzen ertragen, ...
... während du ihnen hilfst, wieder in Form zu kommen." „Ich bin nicht fies!", widersprach sie. „Du wirst wunderbar sein. Wenn ich mich jemals zerlege, verspreche ich, dass du mich wieder in Form prügeln darfst." Ihre Augen leuchteten auf und ich konnte beinahe ihre Worte hören. „Ich zerlege dich." Sie gab mir noch einen Kuss auf die Lippen und ging zurück zu ihrem Platz. Schließlich war die süße kleine Zoey an der Reihe. Sie brauchte länger als sonst, um es sich bequem zu machen. Ich war mir beinahe sicher, dass sie spürte, wie mein Schwanz sich aufrichtete und sich in ihre Arschspalte schlängelte. Als ihr Blick meinen traf, waren alle Zweifel, die ich hatte, wie weggefegt. Ihre Arme schlangen sich um meinen Hals und ihre Lippen verharrten vor meinen. „Jedes Kind möchte Feuerwehrmann werden", sagte sie. Ich konnte nur flüstern. „Wenn du mit deinem Arsch so weiterwackelst, bekommst du eine praktische Fortbildung, denn du fängst gerade an, ein Inferno in meiner Hose auszulösen." Sie führte ihre Hand unter meinem Hemd nach oben und streichelte mit ihren Fingerspitzen über meinen rechten Nippel, während sie sich vorbeugte und das Leben aus mir küsste. Die Kellnerin kam näher und blieb plötzlich stehen, während sie zwei Armvoll Pasta in der Luft hielt. „Herr Moore hatte eine Wimper im Auge", sagte sie, ohne eine Miene zu verziehen. „Verstanden, Zoey?" „Verstanden", zwitscherte der Rotschopf. Sie rutschte von meinem Schoß und duckte sich unter den ...