1. Daddy hat Hemmungen Kap. 03


    Datum: 31.05.2026, Kategorien: Reif

    ... etwas zu feiern hatten. Ich versuchte herauszufinden, welche Fingerspitzen der Mädchen an meinem Hintern herumfummelten, wie ein Buntbarsch an den Flusspferden im Zoo knabberte. Moment. War ich jetzt ein Flusspferd?
    
    Sobald wir saßen, verließ uns unsere Führung, der Kellner kam und alle bestellten. Salat und Grissini wurden gebracht. Ich bestellte stattdessen Hühchen-Gnocci. Der Salat war in Ordnung, aber bei mir landete immer irgendwie Dressing auf meinen Klamotten. Man sollte das irgendwie lieber einfach vermeiden. Ich HATTE einen Grissini und schaffte es, meine Kleidung nicht schmutzig zu machen.
    
    Wie es wohl immer passierte, mussten wir länger auf das Essen warten, da unsere Gruppen größer war. Ich entschied mich, die Zeit zu nutzen, ein bisschen mehr über die jungen Frauen zu erfahren, die ich das gesamte Wochenende gefickt hatte.
    
    Sara saß am anderen Ende des Tisches. Ich hatte noch keine Streitereien gehört, seit wir uns hingesetzt hatten. Ich begann mich zu fragen, ob mein kleines Mädchen das alles hinbekommen hatte, ohne dass ich etwas davon mitbekommen hatte. Ich war sicherlich froh, dass sie auf meiner Seite stand...
    
    Lauren saß direkt rechts von mir. Ich schob meinen Stuhl zurück und tätschelte auf meinen Schoß.
    
    „Komm und erzähl dem Weihnachtsmann, wie deine Zukunftspläne aussehen", sagte ich ihr.
    
    Sie kicherte und setzte sich schnell auf meinen leeren Schoß. Ihre Arme schlangen sich um meinen Hals und meine um ihre Hüfte. Sie saß seitlich auf mir, ...
    ... damit wir uns unterhalten konnten, ohne den Anschein zu verbreiten, dass wir (wieder) Sex miteinander hatten.
    
    „Ich stelle mir vor, dass ich zur Berufsschule gehe und mir Arbeit bei einem der besten Heizungsunternehmen besorge", sagte sie grinsend. „Ich will, dass mich ein hübscher Mann schwängert und werde ihm dann ein so schlechtes Gewissen machen, dass er mich heiratet."
    
    Sie küsste mich sanft und ging zurück an ihren Platz.
    
    Der Rest der Mädchen lachte, als ich theatralisch die Beule in meiner Hose zurechtrückte.
    
    „Carla?", fragte ich.
    
    Sie kam und setzte sich auf meinen Schoß und schaute zuerst auf meine Lippen, bevor ihr Blick zu meinen Augen wanderte.
    
    „Ich möchte Automechanikerin werden, aber das ist eher ein Hobby", sagte sie.
    
    Wieder einmal versank ich tief in ihre Augen und konnte nicht entkommen. Ihre Augen blieben wieder auf meinen Lippen hängen und ich räusperte den Klumpen aus meiner Kehle.
    
    „Vielleicht Elektrikerin?", meinte sie.
    
    Sie schien mich zu fragen, als würde sie versuchen, irgendwie in meine Pläne zu passen.
    
    „Sehr nützlich", sagte ich.
    
    „Mir würde auch gerne lernen, wie man hintenrum reinkommt", sagte sie.
    
    „Viele Leute suchen nach Experten, die wissen, wie man das macht", sagte ich.
    
    Sie führte ihre Lippen auf meine und zog sie im letzten Moment zur Seite. Ich musste beinahe stöhnen. Sie brachte ihren Mund zu meinem Ohr. „Ich möchte... nützlich sein."
    
    Damit stand sie auf und ging zurück zu ihrem Platz.
    
    Meine Lungen ...
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