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Sonntagsfrühstück - Kapitel 1 und 2
Datum: 01.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... sein Gehirn. Das Adrenalin in seinem Körper lassen seine Bewegungen mechanisch wirken, während er sich an Karins wunderschönen Leib ergötzt. Wie konnte er das in all der ganzen Zeit nur übersehen? Beider Augen treffen sich. Aus ihnen strömt es förmlich und will sagen „Fick mich, fick mich, fick mich." Und er tut es, fickt sie, nimmt sie sich, will sie. Geilheit, Lust, Erregung liegt auf ihren Zügen, so wie auf seinen. Noch fehlt ihm die Erfahrung, doch ahnt er, wie heiß er sie vögelt. Karin stöhnt, schreit ihre innere Anspannung in die Welt hinaus, will sich von ihr befreien. Doch er lässt sie nicht los. Schweiß rinnt Jan den Rücken herunter und über seine Stirn. Es ist anstrengend, so anstrengend, aber um nichts auf der Welt würde er jetzt aufhören können. Und wieder schwenkt sein Augenmerk auf die wallenden Massen, die nun angesichts einer Hand, die sich darauf geschmuggelt hat, nicht mehr so in Vollendung schwingen. Irritation macht sich in ihm breit. Sind das seine Finger? Das kann nicht sein, die umklammern ihre Hüfte. Jans Blick folgt der Hand, den Arm hinauf, um sich dann in Saskias Augen zu verlieren. In ihrer blauen Wildheit sprechen sie ihre eigene Wahrheit, ihre eigene Erregung. Auch aus ihrem Gesicht leuchtet die pure Geilheit hervor, verdrehen sich ihre Augen im Takt der Erschütterung. Saskias Körper liegt nach vorn gebeugt neben ihnen. Die Hand scheint sich nur verirrt zu haben, Zufall. Und hinter ihr rammt Herbert seinen Steifen in sie hinein. Es ...
... dauert ein wenig, bis er es begreift, bis er es wahrnimmt. Während dessen passen sich unwillkürlich ihrer beider Rhythmen gegenseitig an. Im gleichen Takt werden nun die beiden Frauen gevögelt, auf dem Tisch, auf ihrem Küchentisch. Stöhnen, Schreie der Lust hallen von den Wänden wider. In einem Augenblick der Klare, erkennt Jan, wo sie waren. Auf dem großen, schweren Tisch in der Mitte des Raumes, in der Mitte der Küche, ihrer Küche, liegen Karin und Saskia. Karins Kopf fällt zur Seite, blickt in die Augen von Saskia. Sie haben es getan, haben es vollbracht, sie beide gemeinsam und es beschert ihnen beiden gerade den besten Fick ihres Lebens. Vor gar nicht allzu langer Zeit war das noch nicht denkbar gewesen. Sie spürt die Finger von ihr, wie sie sich in ihre Brust krallen. Es lässt sie noch immer erschauern. Sie schwebt im siebenten Himmel des Glücks. Nichts auf der ganzen Welt kann das noch ändern. Mit jeder weiteren Sekunde der Erregung in ihr, klärt sich der Verstand auf, sieht, begreift, lernt. Nie mehr wird sie darauf je verzichten können. Ein lustverzerrtes Lächeln schleicht sich über ihre Lippen, als sie den Mann, ihren Mann hinter Saskia beobachtet. Alles liegt so klar vor ihr. Sie liebt ihn. Sie liebt ihn, wirklich, während er ihre, seine Saskia vögelt. Liebt ihn, wie er seinen starken, steifen Schwengel in sie hinein prügelt, wie er es sonst nur bei ihr tat. Sie gehören zusammen, für immer. Karins und Herberts Blicke treffen sich. Ein Grinsen zeichnet sich in ...