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Sonntagsfrühstück - Kapitel 1 und 2
Datum: 01.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... seinem Gesicht ab, obwohl die Anstrengung auch bei ihm nicht spurlos vorrübergeht. Mit jedem Stoß verzehren, verzerren, entgleiten ihm seine Gesichtszüge. Natürlich, auch er begreift noch nicht vollends, was sie gerade tun, was mit ihnen passiert. Aber seine Lebenserfahrungen lassen ihn das alles viel gelassener angehen. Und ja, irgendwie hatte er es sich schon immer mal erträumt. Wohlige, heiße, geile, enge Wärme umfasst seine Männlichkeit. Es ist ein Geschenk, ein Wunsch, und seine Erfüllung naht. Noch einmal stößt er zu. Schon lange nicht mehr konnte er so lange durchhalten. Ist es die Situation, ist er es? Noch einmal und noch einmal. Alles in Herbert ist in Aufruhr, seine Erregung bringt seinen Körper fast zum Zerplatzen, im wahrsten Sinne des Wortes. Er sieht es, spürt es, es geilt ihn auf. Fast noch mehr Brainfuck bringt es ihm, zu sehen, wie seine Frau gerade im besten Sinne des Wortes vergewaltigt wird. Nicht von ihm, er steckt ja in Saskia, Jan ist es, der seinen Schwengel in Karins Unterleib bohrt. Und genau das ist es, was diese Situation so zum Explodieren bringt und so unendlich aufgeilt. In keinem seiner Fantasien kam genau das vor. Es ist die Einzigartigkeit, das Unverhoffte, was über allen schwebt. Wollte er es, eher nein, will er es jetzt, umso mehr. Nur etwas irritiert ihn. So genau kann er es nicht sagen, was es ist. Immer und immer wieder schweifen die Blicke von Karin und Saskia im Raum umher, so als ob sie etwas, jemanden suchen würden. Doch das ...
... alles bleibt unterschwellig, nichts, was seiner Lust hätte Abbruch tun können. Sein fetter Prügel zerreißt sie fast. Stark und hart drängt er in ihren Leib. So ausgefüllt hat sie sich noch nie gefühlt. Alle Liebhaber vor ihm kommen nicht an diesen heran. Saskias Körper erschaudert unter all er einströmenden Energie. Kaum kann sie sich auf der Tischplatte halten, musste ihren Arm ausstrecken. Ihre Finger landen weich, fangen vollends von allein an, diese herrlichen Titten zu kneten. Sie kann nicht anders, gerade jetzt. War es zu Anfang für sie nur eine Show gewesen, ein Spiel. So ist es ab jetzt das reale Leben. Noch vor ein paar Monaten hätte sie es nicht glauben, nicht verstehen können. Aber als sie zum ersten Mal diese Haut, diese Liebe von ihrer Mutter zu spüren bekam, seitdem ist alles anders, seitdem steht ihr Leben auf dem Kopf. Das gerade jetzt potenziert dies alles noch um ein Vielfaches. Erst wollte sie es nicht wagen, konnte es sich nicht vorstellen. Ihr Verstand verbot es. Und doch gerade in diesem Augenblick ist sie die glücklichste Tochter der Welt. Als sie zum ersten Mal den heißen Speer ihres Vaters in sich aufgenommen hatte, genau da wusste sie es, spürte es. Sie muss ihrer Mutter danken, dass sie das so alles mitmacht. So ganz allein hätte sie es nicht getan, weder gedacht noch sich getraut. Nun ist alles so viel leichter als noch vor dem Frühstück. Sie hatte Angst, Angst vor dem Versagen, vor der Pleite. Karin hatte ihr Mut gemacht, ihr erging es genauso. ...