1. Sonntagsfrühstück - Kapitel 1 und 2


    Datum: 01.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Und ja, sie wurde, sie wird dafür belohnt. Entschädigt für das Tabu, was sie gerade brechen, sie, ihr Vater, ihre Mutter und ihr Bruder, der gerade seine Mutter durchvögelt. Und all das an einem Sonntagmorgen.
    
    Kurz zuvor
    
    Es war Sonntag, ein herrlicher Morgen. Die Sonne schien von einem wolkenlosen Himmel. Vogelgezwitscher drang durch das offene Fenster von draußen herein. Voller Elan und sprühender Jugend war Jan aufgestanden. Nach einer Dusche schlenderte er nun fröhlich die Treppe herunter. Er war wieder zu Hause. Dieses Wochenende verbachte die Familie zusammen, es war zu einem festen Ritual geronnen. Er war schon vor 2 Jahren in die Welt hinausgezogen. Erst tingelte er durch die Landen, war mal hier mal dort. Jetzt studierte er, hatte eine eigene Bude, zwar nur unterm Dach, aber es war sein Reich.
    
    Saskia, seine Schwester war gestern Abend noch unterwegs gewesen, mit ihren Freundinnen, doch irgendwie war sie schon vor Mitternacht zurück. Er freute sich schon auf das gemeinsame Frühstück. So sollte ein Sonntag immer beginnen. Papa würde frische Brötchen geholt haben, Mama den guten Kaffee dazu aufgesetzt. Natürlich würde es Rührei mit Speck geben, frisch gepresster Orangensaft durfte nicht fehlen. Ansonsten alles, was einem noch so Gutes einfallen würde, Lachs zum Beispiel. Herrlicher Kaffeeduft zog von unten zu ihm herauf, gefolgt vom Geruch nach frischen, noch warmen Brötchen. Was sollte an diesem Tag schon schiefgehen können? Beschwingt betrat er die Küche. Es ...
    ... war immer wieder schön, hier hereinzukommen, nach Hause. So richtig schätzen lernte er es erst, als er ausgezogen war. Das was man hatte, vermisste man meist dann, wenn es nicht mehr da war, so auch bei ihm. Umso mehr sehnte er sich nach diesen Familienwochenenden und besonders nach dem Sonntagsfrühstück. Es hatte etwas Heimeliges an sich und das machte ihn glücklich.
    
    Sein Vater saß schon mit seiner Sonntagszeitung in der Hand am großen, massiven Tisch in der Mitte des Raumes. Außer der Zeitung, hinter der er sich versteckte, war von ihm nichts weiter zu sehen gewesen. Genau hinter ihm blickte Jan durch die Panoramaglasfront hinaus auf die Terrasse. Leise drangen die Frühlingsgefühle durch die offene Tür in den Raum hinein, zu ihm und in sein Herz. Verirrte Sonnenstahlen zeichneten Streifen von Hell und Dunkel auf die glänzenden Fliesen. Rechts und links von ihm erstreckten sich die langen Küchenzeilen in dunkelroten Lackfronten. Das Licht spiegelte sich in ihnen so, dass fast alles in einem Rot erstrahlte. Natürlich war der Tisch schon fürstlich gedeckt.
    
    Mit dem Rücken zu ihm gewandt, saß seine Schwester. Ihr platinblondes Haar wallte glatt über ihren Rücken fast bis zum Po herunter. Offensichtlich hatte sie sich ihr großes Schlabber-T-Shirt übergeworfen. Einzig von seiner Mom war noch nichts zu sehen gewesen. So betrat er den Raum. Fröhlich rief er hinein. „Guten Morgen, ihr Lieben." Von seinem Vater kam nur ein zustimmendes Brummen hinter der Zeitung hervor. Ansonsten ...
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