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Sonntagsfrühstück - Kapitel 1 und 2
Datum: 01.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... las er weiter. Saskia drehte sich zu ihm um. „Guten Morgen. Sieh an, der Familien-Trottel ist auch endlich munter." Ein wenig Sarkasmus lag in ihrer Stimme. „Ich dir auch!" tönte er zurück. Mit seiner Schwester verstand er sich eigentlich recht gut. Doch dieses Geplänkel musste einfach sein, es gehörte dazu, schon immer. Ohne das, würde sich ihre Familie nicht vollständig anfühlen. Jan setzte sich an die rechte Stirnseite des Tisches. Das war sein Platz. Rechts sein Vater, ihm gegenüber war Mamas Platz und Saskia saß links davon, so wie es schon immer war, so auch heute. „Na, wie war dein Abend gestern, Schwesterherz! Wie kommt's das du schon auf bist? Sonst bin ich doch der erste." Er nahm sich ein Brötchen aus dem Korb. „Ach war ganz nett.", stammelte sie eher beiläufig mit vollem Mund. „Bist ja gestern schon zeitig wieder da gewesen! Hast wohl keinen mit Bett gefunden?" Ja, diese Frage musste er ihr stellen. Obwohl Saskia noch zu Hause wohnte, waren doch ihre wechselnden Bettgespielen immer ein willkommener Aufzieher. Jan kannte keinen, der länger als ein paar Wochen an ihrer Seite zubrachte. Eher waren da 3 oder 4 Tage noch der Normalfall. Seine Schwester war schon eine richtige Schlampe, eine Bitch, wie sie im Buche stand. Aber sie war eine Schöne, sie würde er auch nicht von der Bettkante stoßen. Nun ja, sie war aber nun mal seine Schwester. „Blödmann!" und steckte Jan die Zunge heraus. „Ich frag ja nur! Mich interessiert das. Mich interessiert halt, was meine ...
... kleine Schwester so treibt!" Und mit wen, fügte er still im Kopf hinzu. „Das geht dich gar nichts an. Du fragst ja nur, weil du selbst keine findest!" Nun war Jan dran seine Zunge herauszustrecken. „Kinder, müsst ihr euch immer so am Frühstückstisch streiten." Karin kam von der Terrasse her in die Küche herein. In der Hand hielt sie einen kleinen Strauß Blumen. „Schön, nun seid ihr ja alle da, jetzt können wir gemeinsam essen. Und natürlich, einen guten Morgen an euch." Jan blickte auf, sah zu seiner Mom. Er stutzte, irgendetwas schien heute anders zu sein. Es war nur so ein Gefühl gewesen, ein Aufblitzen. Doch spürte er es, fühlte die Anspannung in ihrer Stimme, in ihrer Haltung. Das war komisch, war sie doch sonst eine Ausgeburt von Natürlichkeit, sie versteckte nie etwas. Doch heute trug sie ein Geheimnis umher. Vielleicht hatten sich Mom und Dad gestritten, dachte er und schmierte sich sein Brötchen weiter. Erst klapperte es hinter ihm im Schrank, dann stolzierte seine Mutter um den Tisch. Ein kleiner Lufthauch schwang an ihm vorbei und brachte den lieblichen Duft von Maiglöckchen mit sich. Das konnte nur von Mom stammen, das war ihr Parfüm. Hatte sie das noch von gestern an sich? War sie heute noch nicht duschen, oder warum trug sie es? Es irritierte ihn, sie irritierte ihn. Unwillkürlich folgten ihr seine Blicke, er konnte nicht anders. Langsam stolzierte sie zur Spüle hinüber, den Strauß Blumen in der einen und eine Vase in der anderen. Er konnte sie nur von hinten ...