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Flash me, kiss me, f me. Chapter 1: Charly
Datum: 02.06.2026, Kategorien: Verführung
... windende Charly ausschleckt. Das werden wahnsinnig erotische Bilder. "Nein, das passt irgendwie noch nicht" weckt mich Charly aus meinen Tagträumen. "Was genau meinst Du?" "Na das mit dem Kopf, ich kann es mir nicht gut vorstellen." "Also gerade sah das sehr realistisch aus." merkte ich ehrlich an. "Aber ich kann Dir einen Kopf von unserer Schaufensterpuppe holen, eventuell hilft dir das." "Nein, zu aufwendig. Knie dich hin!" Ich dachte, ich hätte mich gerade verhört. "Ähm, wie bitte?" "Los, runter zwischen meine Beine!" "Also, Charly ... " begann ich zu stottern. "ich weiss jetzt nicht, ob das eine so gute Idee ist." Sie griff in meinen Schritt. Natürlich fand sie dort ein Rohr vor, wie sollte es nach der Show gerade eben anders sein. "Kaum zu glauben, dass du in diesem deinen Körper zwei Meinungen gleichzeitig vertrittst." lästerte sie. "Come on, inspiriere mich!" Das war der Moment. Jetzt oder nie. Ich zog mein iPhone aus der Tasche, steckte es in die dafür vorgesehene Stativ-Halterung, wählte den Video-Modus und das Weitwinkel-Objektiv und richtete es in genau dem Kamera-Winkel über ihre linke Schulter aus. Dann trat ich vor ihren Sessel. "Nein, so nicht. Das Hemd muss schon weg. Kein normaler Kerl würde sich angezogen zwischen den Beinen einer Frau betätigen". Da hatte sie wohl recht. Also flog das mittlerweile verschwitzte Hemd weg. Ich wollte nicht mehr länger so tun, als ob wir hier nur ein distanziert-professionelles ...
... Auftragsverhältnis ausfüllten. Ich wollte sie schmecken. Wollte ihre Extase spüren und steigern. Und sie wollte das offenbar auch. Ich kniete nieder und genoss ihren betörenden Duft nun aus nächster Nähe. Storyboard-konform kreuzte sie ihre Schenkel hinter meinem Kopf und drückte ihn gegen ihr heiße, nasse Spalte. Meine Hände griffen um ihre Beine herum und zogen ihr Becken fest an mich heran. Meine Lippen legten sich auf ihre, während meine Zunge ihre Spalte von unten nach oben ausschleckte. Da war es wieder, das Thema "Zungenküsse auf feuchte Lippen". Wenngleich hier wirklich nichts mehr feucht war, sondern alles klatschnass. Offenbar ernährte sie sich recht gesund. Es ist kein Mythos: man kann den Ernährungsunterschiede an den Schleimhäuten schmecken. Raucherinnen beispielsweise können von mir keinen Oralsex erwarten. Zu eklig finde ich den Nikotingeschmack, der allerdings schon beim Küssen ein derartiger Abturner ist, dass sich die Frage nach dem Oralsex mit einer Raucherin in der Realität noch nie gestellt hatte. Charly hingegen war einfach lecker. Meine Zungenspitze tauchte immer wieder in ihre nassen Kanal ein. Zur Abwechslung saugte ich hin und wieder vorsichtig und dann wieder kurz sehr heftig an ihrer Perle. Mit den Händen begann sie, mich zu dirigieren. Ihr Stöhnen wurde lauter, sie drängte mir ihren Unterleib entgegen. Sie ging im Rhythmus meiner Zunge mit und kam urplötzlich mit einem kehligen Schrei. Ihre Hände krallten sich in mein Haar und ihre Schenkel pressten meinen Mund ...