1. Flash me, kiss me, f me. Chapter 1: Charly


    Datum: 02.06.2026, Kategorien: Verführung

    ... auch ihre Vulva. Gut, dass ich als geübter Schwimmer lange die Luft anhalten kann. Ich mag es eigentlich, die Damen zu steuern. Charly ließ mir dazu keine Chance. Vier- oder fünfmal spürte ich mit der Zunge ihren Kontraktionen nach. Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war und ihre Beinklemme mir wieder mehr Luft zum Atmen ließ, schaute sie mich an. "Ich hoffe, der Film ist gut geworden. Den möchte ich mir gern öfter anschauen." lächelte sie, immer noch leicht verklärt. "Aber was ist mit dir?" Ich kann dich doch nicht so, im wahrsten Sinne, stehen lassen." Da war schon wieder dieses verschmitzte Grinsen auf ihrem Gesicht. "Mach mal die Jeans weg und setz dich hier hin."
    
    "Sehr gerne. Lass mich nur schnell die Aufnahme beenden."
    
    "Nichts da, das gehört alles dazu" protestierte sie.
    
    Anscheinend ging es Charly nicht schnell genug. Sie zerrte an meiner Hose und schob mich rücklings auf den Sessel. Sie spreizte meine Beine und kniete sich dazwischen. Mit einem Griff hatte sie mein Ding in der Hand, massierte den Schaft mit festem Griff und stülpte ohne große Vorwarnung ihre Lippen über meine schon glitschige Eichel. Was für ein Gefühl. Ich war ohnehin bis zum Bersten erregt und nun kam diese Oral-Künstlerin. Charly hatte es wirklich drauf. Nicht dieses ungelenke Nachäffen von Pornos mit hektischem Auf und Ab. Zumindest bei mir kommen da kaum Gefühle auf. Charly wusste es besser. Sie lutschte und saugte, wie Man(n) es sich nicht schöner wünschen kann. Mein Dilemma war nur, ...
    ... dass ich mich einerseits kaum noch zurückhalten konnte, andererseits dieses Gefühl ewig genießen wollte. Doch als sie dann meinen harten Schwanz leicht nach unten drückte und das Saugen intensivierte, war es um mich geschehen. Mein Körper begann, unkontrolliert zu zucken und ich glaube, ich hatte schon sehr lange nicht so viel Sahne verspritzt, wie jetzt in Charlys Mund landete. Sie schluckte alles herunter und luschte weiter, bis ich sie wegschieben musste. Noch mehr Erregung hielt ich einfach nicht mehr aus.
    
    Im Aufstehen zog sie mit ihren Fingernägeln noch acht Streifen auf meinen aktuell perfekt durchbluteten Oberkörper. Charly nahm das iPhone und beendete die Aufnahme. Dann setzte sie sich, nackt wie sie war, quer auf meinen Schoß und lehnte sich an mich an. "Das war echt OK" kam schon wieder die coole Braut durch. "Sollten wir mal wiederholen."
    
    "Sehr gern Frau Doktor." entgegnete ich. Aber jetzt bin ich gerade komplett leer."
    
    "Ja, war ne ganze Menge Saft. Aber sehr lecker, daran könnte ich mich gewöhnen."
    
    "Danke, das geht mit ebenso. Du schmeckst einfach herrlich."
    
    Das Shooting war damit natürlich zu Ende. Mehr Erotik ging gerade nicht. Die Bilder waren dennoch sehr anregend geworden. Eines davon, der Schulterblick auf die masturbierende Charly, hat es in meine Studio-Galerie geschafft. Wir machten es uns zur Gewohnheit, Photo-Locations auf unsere ganz eigene private Art "einzuweihen". Egal, ob es sich um ein Studio-Set, ein Hotel oder einen versteckten Lost ...
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