1. Besser Zuhören 06 - Mädelsabend


    Datum: 02.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ‚Ihr Landing Strip lässt sie echt älter wirken.', dachte ich bei mir und ertappte mich dabei die Situation zu genießen.
    
    „Alter, die ist nackt!", hörte ich eine Stimme. Ich blickte leicht nach oben und sah, das auf verschiedenen Balkonen Personen erschienen war, um nachzusehen was draußen passiert.
    
    „Leute hier sind nackte Weiber!", schrie ein anderer laut und plötzlich strömte ein ganzer Pulk von Menschen hinter ihm auf den Balkon. „Fuck!", entfuhr es mir. Ich erkannte einige Personen. Sind gingen mit mir auf die gleiche Schule. Ich blickte hilfesuchend zu Steffi.
    
    Sie nickt in Richtung Sandra und wir rannten beide los, krallten uns Sandra und zogen sie von der Fahrbahn. Dabei mussten wir natürlich selbst in den Lichtkegel des Autos und ich bemühte mich, dass man mein Gesicht nicht sieht.
    
    Unter lautem Johlen des Balkonzuschauer, liefen wir weiter um die Hausecke herum, Sandra hinter uns herzerrend.
    
    Wir spurteten so schnell es ging in die nächste Seitenstraße und versteckten uns. Keine Sekunde zu früh, denn schon erschienen ein paar Halbstarke von meiner Schule auf der Straße.
    
    Offenbar suchten sie nach uns. Hinter einer Hecke gingen wir in Deckung. Mein Körper zitterte. Das Adrenalin pumpte durch meine Adern. Es erregte mich unheimlich. Sandra stand neben mir. Ich hielt ihre Hand und spürte sie zittern. Die andere Hand hatte sie verschüchtert auf ihren Schritt gepresst und schaute mich an.
    
    Ich blickte durch die Hecke. Die Jungs waren weiter gegangen. Aber in ...
    ... welche Richtung.
    
    „Wie weit noch?", fragte Sandra panisch. „Gleich da vorne ist unser Haus. Wir müssen nur schauen, dass uns keiner erwischt auf die letzten Meter!", flüsterte Steffi.
    
    „Mein Kleid! Bitte!", flehte Sandra. „Fuck you!", blaffte ich sie an. „Du hast mich in die Scheiße reingeritten. Das sind MEINE Mitschüler. Du ziehst das jetzt schön mit mir durch!"
    
    Sandras Gesicht verzog sich, aber sie nickte.
    
    Ich nickte Steffi zu. Sie war schließlich noch bekleidet und konnte sich in Ruhe umschauen.
    
    Sie ging bis zur Straßenecke und winkte uns zu. Wir huschten ihr nach. Schnellen Schrittes, uns immer wieder umschauend, liefen wir zum Haus.
    
    Nervös suchte Steffi den Schlüsselbund aus ihrer Handtasche, schloss auf und erleichtert sprangen wir ins Haus und schlugen die Tür hinter uns zu.
    
    Keuchend blickten wir uns. „Wow!", sagte Sandra. „Jetzt versteh ich dich!" Sie hob ihre Hand, die sie bis eben noch zwischen ihren Beinen eingeklemmt hatte. Ihre Finger waren feucht und schleimig.
    
    „Du bist verrückt!", keuchte ich. Sandra zuckte mit den Schultern. „Geil trifft es eher. So wie du! Was ein Kick!"
    
    Sandra hatte recht. Auch ich war klatschnass und geil. Ich grinste Sandra bestätigend an und schaute dann zu Steffi.
    
    „Und was jetzt?"
    
    „Da wir die ganze Nacht allein sind, können wir tun und lassen, was wir wollen!", grinste sie.
    
    „Hol das Wachs! Wir machen Sandra jetzt fein für den Abend!", grinste ich. Steffi lächelte und machte sich auf den Weg. Sandra sah ...
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