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Besser Zuhören 06 - Mädelsabend
Datum: 02.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... hatte Sandra ihr den kleinen Zauberstab zwischen die Beine geschoben. Sofort stöhnte sie auf und schon nach wenigen Minuten, kam Steffi in einem so heftigen Orgasmus, das sie abspritzte. „Wow!", entfuhr es Sandra und mir gleichzeitig. Zum ersten Mal war Steffi sprachlos und offensichtlich beschämt. „Was war das?", fragte Sandra. Steffi brauchte einen Moment, bis sie wieder sprechen konnte. „Squirten!", sagte sie knapp. „Passiert dir das öfter?", fragte ich. „Nur wenn ich richtig geil bin!", sagte sie grinsend und zog sich auch ihr Top aus. Wir schauten uns an. Eine Grenze war gefallen zwischen uns. Wir machten uns und den Boden sauber, zeigten Sandra wie sie mit Kaltwachsstreifen umgeht und machten uns ein paar Drinks. Auch Sandra bekam einen Cocktail, allerdings mit weniger Alkohol. Schon nach dem ersten Drink griff Sandra wieder in die Kiste und schaute sich an, was sie geangelt hatte. Auch Steffi und ich bedienten uns. Den Rest des Abends verbrachten wir damit, die verschiedenen Toys zu testen. Jede von uns kam mehrere Male an diesem Abend, bis wir erschöpft in die Betten fielen und einschliefen. Erst am späten Vormittag gingen wir zurück zu meinem ...
... Elternhaus. Steffi lieh mir für den Heimweg eines ihrer Kleider, denn bei Tag wollte ich nicht nackt durch das Dorf gehen. Allerdings verzichteten wir alle drei auf Unterwäsche. Wir kamen die Straße in unserer Siedlung hoch, da kam mir eine Idee, die ich Steffi und Sandra ins Ohr flüsterte. Die beiden erröteten kurz, nickten dann aber zustimmend. Kurz bevor wir den Wendehammer der Siedlung erreichten, zogen wir uns schnell unsere Kleider aus und schritten Hand in Hand die letzten Meter zum Gartentor. „Hallo Frau Schlüter!", grüßten wir und ließen Frau Schlüter kopfschüttelnd und mit offenem Mund in ihrem Garten zurück. Sobald wir das Gartentor passiert hatten, zogen Sandra und Steffi ihre Kleider wieder an. Ich reichte mein Kleid jedoch Steffi. „Echt? Der Abend hat Spuren hinterlassen!", mahnte Steffi. Das hatte er bei uns allen. Unsere Muschis waren rot, geschwollen und gereizt. Ich nickte. „Heute habe ich bock mich nackt zu zeigen!", lachte ich. Ich blieb den Rest des Tages nackt, auch nachdem meine Familie sich verabschiedet hatte. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Treffen. Dieses Wochenende werde ich mein Lebtag nicht vergessen. Frau Schlüter vermutlich auch nicht!!