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Besser Zuhören 06 - Mädelsabend
Datum: 02.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... und öffnete die Truhe. Ich griff einen der Vibratoren und schaute ihn mir an. Er war rosa und sah überhaupt nicht so aus, wie ich mir ein Sextoy vorgestellt hatte. „Und die sind echt gut?", fragte ich. Steffi schaute kurz in die Truhe und griff dann nach einem langen Stab. Sie startete ihn und drückte den Kopf unvermittelt zwischen meine Beine. Die Vibrationen fanden sofort den Weg in meinen Unterleib und mein Lustzentrum. Ich stöhnte auf und zuckte kurz zurück, doch Steffi folgte meiner Bewegung. Es gab kein Entkommen und nach wenigen Sekunden, hatte ich auch kein Verlangen mehr danach. Ich spreizte stattdessen die Beine etwas weiter und schaffte Steffi damit einigen Spielraum. Sie bewegte den Stab gekonnt zwischen meinen Beinen und schnell wurde mein Stöhnen lauter und lauter. Ich schloss meine Augen und ließ meiner Erregung freien Lauf. Schritt für Schritt kam ich dem Höhepunkt immer näher. Ich spürte, wie meine Beine zitterten und meine Muskeln sich anspannten. Ich flehte innerlich um Erlösung und scherte mich nicht darum, in welcher Situation ich mich gerade befand. Ganz im Gegenteil. In dem Moment, in dem ich mir bewusst machte, dass ich soeben nackt, nass und breitbeinig, vor meinen Cousinen mit einem Vibrator bearbeitet werde und dieser Vibrator auch noch von einer von ihnen geführt wird, kam es mir so heftig wie nie zuvor. In einem langen und ausladenden Stöhnen sackte ich mit geschlossenen Augen zitternd zu Boden. Mein Körper zuckte und meine Muschi lief in ...
... Bächen aus, obwohl der Vibrator schon längst nicht mehr zwischen meinen Beinen war. Das Geräusch des Vibrators verstummte und ich rang keuchend nach Luft. Ich stützte mich mit einer Hand am Boden ab, als ein Geräusch meine Aufmerksamkeit erregte. Ich hörte ein weiteres Surren. Aber nicht direkt vor mir. Etwas weiter entfernt. Ich ließ mich auf meinen Hintern sacken und schaute mich um. Sandra schaute mich an. Ihr Mund stand offen, ihre Augen waren aufgerissen und sie starrte mich an. Erstickte Laute kamen aus ihrem Mund und als unsere Blicke sich trafen, presste sie einen langen, kehligen Laut hervor. Sie stützte sich mit der freien Hand auf den Sessel und schaffte es nur mit Mühe nicht auf die Knie zu fallen, wie ich zuvor. Als sie ihren zweiten Arm auf die Sessellehne legte, kam in ihrer Hand eine kleinere pinke Version des Stabes zum Vorschein, der mich soeben um den Verstand brachte. Leicht beschämt lächelten wir uns an. Steffi stand kopfschüttelnd zwischen uns. „Welchen als nächstes?", grinste Sandra. Ich pustete einmal tief durch. „Das kann ja was werden! Was ist mit dir?" fragte ich Steffi. „Ich kenn meine Toys und lasse euch gerne alles testen, was ihr wollt.", sagte sie. Doch damit wollten Sandra und ich uns nicht zufriedengeben. „Das würde dir so passen und Spannerin!" rief ich. Schon zog ich ihr den rock herunter. Ihre Muschi war genau auf meiner Augenhöhe und es war unverkennbar, dass sie uns gerne zugesehen hatte. Bevor Steffi reagieren konnte, ...