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Wie das Leben so spielt
Datum: 03.06.2026, Kategorien: Romantisch
... begegnete dem seinen - groß, offen, nicht fordernd, sondern suchend. "Nicole...", begann er. "Ich bin viel älter als du. Ich sollte wissen, wann man eine Grenze zieht. Ich ... ich will dich nicht ausnutzen." Sie nahm seine Hand in ihre. "Du nutzt mich nicht aus. Ich hab mich entschieden, hier zu sein. Bei dir. Weil ich will, dass du mich hältst. Heute Nacht. Kein Gerede von richtig oder falsch." Sie rückte noch näher an ihn heran, lehnte sich mit dem Kopf an seine Schulter. Ihre Hand lag auf seiner Brust, ganz ruhig. Martin spürte, wie sein Herz klopfte - nicht aus Gier, sondern aus Überwältigung. Sein Arm legte sich um sie, zaghaft, dann fester. Nicole schmiegte sich an ihn wie jemand, der lange gefroren hat und endlich Wärme fand. Es war leidenschaftliches Umklammern, ein tiefes, leises Bedürfnis nach Geborgenheit. "Du zitterst", murmelte er. "Nur innen", antwortete sie. "Aber es wird besser... bei dir." Martin legte sein Kinn an ihre Stirn. Er spürte ihren Atem, ruhig und gleichmäßig. Seine Arme hüllten sie ein wie ein schützender Mantel. Nicole schmiegte sich an ihm wie ein junges Kätzchen, kuschelte mit ihrem Kopf in seinen Hals und genoss seine fürsorgliche, aber auch zärtliche Umarmung. "Ich weiß gar nicht, wann ich zum letzten Mal so gehalten wurde ...", hauchte Nicole. Martins Blick war frei auf ihren entzückenden Rücken. Ihr Kleid war mittlerweile so weit hochgerutscht, dass ihr Spitzenhöschen hervorlugte und ihren wundervollen Knackarsch ...
... preisgab. Als Draufgabe drängten sich ihre Beine zwischen die seinen. "Hey ... ich spüre was Hartes in deiner Hose ...", seufzte sie und küsste seinen Nacken. Martin schlug das Herz bis zum Hals, der mittlerweile zärtlich ihre Pobacken knetete. Nicole begann, seinen Hals und seine Brust mit Küssen zu übersäen. Martins innerer Kampf war längst entschieden. "Bist du sicher, dass das richtig ist?", fragte er sie vorwurfsvoll. Nicole sah ihn an, ihr Blick verliebt, fordernd und sehnsüchtig. "Und wie es richtig ist!" Obwohl kein weiteres Wort fiel, wussten beide, dies war erst der Anfang. Martin warf sämtliche Bedenken ab und küsste sie innig. Er zog sie noch enger an sich, spürte ihre harten Nippel auf seiner Brust, während sie mit voller Erwartung an seinem Harten rieb. "Ich denke, wir sollten uns duschen gehen", raunte Nicole. Martin musste sich eingestehen, dass er dieser erotischen jungen Frau mit Haut und Haar erlegen war. Gemeinsam schritten sie in das Badezimmer, ihre Kleidung wild abstreifend, bis sie unter dem warmen Strahl der Brause standen. Nicole schmiegte sich erwartungsvoll und zufrieden mit ihrem Rücken an Martins Brust, der sie mit wohlduftendem Gel einschäumte. Er liebkoste ihre zarten Brüste, verwöhnte ihren Venushügel und verzehrte sich an ihrem wundervollen Körper. Nicole genoss die Liebkosungen in ihrem Schritt, bis ein wohliger Schauer ihren Körper durchfuhr. Im Augenblick ihres Orgasmus hielt Martin sie fest, innig, liebend, und das ...