-
Ein Schicksal auf Rädern 11
Datum: 03.06.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... verzweifelt an seinen Fesseln. Sie bemerkte seine Verzweiflung, kam näher und strich Tom tröstend über die Wange,,,Und jetzt... jetzt darfst du endlich mir beiwohnen, mein Liebster", und ging wieder ein paar Schritte zurück, als ob sie auf etwas wartete, während sie die Hand auf ihren noch flachen Bauch legte. *Sie erwartet jetzt nicht wirklich, dass ich mich so freue, als ob ICH Vater werde* Da pirschte sich Friedrich wieder von hinten an ihm ran und säuselte wie der Teufel selbst in sein Ohr: "Spürst du diese Leere in dir mein Freund?... Gut. Jetzt füll sie mit deinem Gehorsam! Deine Eifersucht war der Samen - ihr anschwillender Bauch zusammen mit ihrem wachsenden Verlangen werden deine Ernte sein." Er löste Toms Fesseln und forderte ihn auf,,Kriech zu ihr... leck den Saft von ihren Schenkeln, von ihren Brüsten und trink die Männlichkeit von ihren Lippen... und vergiss nicht ihr zu danken." Tom konnte nicht anders als wie unter Bann zu gehorchen. Er fiel machtlos auf seine Knie und kroch seiner Valentina entgegen, die mit weit gepreizten Beinen im stehen ihn sehnsüchtig erwartete. Er leckte sich von ihrem Fußrücken über ihre Wade hoch, wo bereits die ersten Tropfen Sperma seine Zunge benetzten, doch er kämpfte sich weiter empor über ihre Knie zu ihren inneren Oberschenkeln, wo ein Hauch ihrer eigenen Essenz die Säfte von Clay und Friedrich mit übertünchten und ihm ein wenig Genuugtung verschafften. Schließlich erreichte er ihre himmlische Pforte, wo den Rest ...
... ihres Nektars zusammen mit Clays Hodenbrühe ausschleckte. Es war ein Akt der völligen Hingabe, während ihr Schatten wie eine Krone über ihm schwebte. Sie bog ihren Hals durch und gurrte "Dein Mentor hat dich gut vorbereitet, Liebster... Du wirst ein guter Vater werden!" *War es stolz, dass durch Toms Körper pulsierte?* Val hielt ihn an den Haaren so lange an ihrem Geschlecht biss er sie gesäubert hatte und dann als er restlos fertig war tippte sie ihm auf den Kopf als Zeichen sich weiter hochzuarbeiten. Er kam an ihrem Bauchnabel an, wo ein Klecks von Friedrichs Samen sich mit ihrem Schweiß vermischt hatte, dann weiter zwischen ihren Brüsten, die Knospen sauber schleckend über ihren Hals zu ihrem Kinn, wo deutlich mehr Spuren mit seiner Zunge entfernt werden mussten. Dann griffen ihre Hände Toms Wangen,,Küss mich", befahl sie, ihre Stimme war rauchig. Ohne zu zögern presste er seinen Mund auf ihre. Endlich durfte er seine Lippen mit den ihren vereinen. Der Geschmack traf ihn wie ein Schlag: Salzig. Bitter. Und so köstlich herb. Unverkennbar Boone und ihr süßlicher Hauch vermischt in ihrem Mundraum. Valentinas Zunge zwang ihn, jeden Rest zu teilen. Tom erstarrte. Der fremde Samen auf seiner Zunge. Die Schwangerschaft - ihr Stolz darauf. Friedrich klopfte ihm begeistert auf die Schulter. ,,Siehst du? Ich wusste du schaffst es!" Doch in Toms Brust kämpften widerspenstige Gefühle: Erleichterung, sie endlich berühren zu dürfen vermischte sich mit Ekel vor dem, ...