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Cynthia 29
Datum: 03.06.2026, Kategorien: Porträt,
29. Die Hochzeitsreise, eine Überraschung, jagt die nächste Gleich in der Früh ging es los und wir fuhren mit dem Auto Richtung Oberösterreich. Wir nahmen das Cabrio, Christian meinte, ich bräuchte nicht viel einzupacken und so nahm ich nur ein paar luftige Sommerkleidchen und meine knappen Bikinis mit. Ich hatte keine Ahnung, wo es hinging. Umso größer war dann die Überraschung, als wir vor dem Weißen Rössel am Wolfgangsee haltmachen. Christian hatte ein wunderschönes Zimmer gebucht, mit Blick über den See. Nachdem wir eingecheckt und unser Gebäck untergebracht hatten, fuhren wir mit der kleinen Tuff Tuff Bahn auf den Schafberg. Der Ausblick über die vier Seenwelt war atemberaubend, obwohl mir mit meinem Kleidchen schon etwas kühl wurde. Immerhin hatte ich darunter nichts an. Gut war auch, dass ich zumindest ein Paar Senkers eingepackt hatte, denn meine High Heels wären dort fehl am Platz gewesen. Am Abend gab es dann das erste Menü für uns. Es war wunderbar, vier Grüße aus der Küche, zwei Kellner nur für uns und das eigentliche Essen mit einem Fondue war einfach nur erstklassig. Gut gestärkt gingen wir dann noch an die Bar und genehmigten uns ein paar Cocktails, bevor wir beide sichtlich erregt auf unser Zimmer gingen. Wieder verwöhnte mich Christian ausgiebig und ich nässte schnell das ganze Bett ein. Doch dabei blieb es nicht. Christian hatte sich eine Art Unterhose besorgt, an der ein Dildo angebracht war. Damit nahm er mich im Doogystil in beide Löcher ...
... gleichzeitig. Ich war so geil, dass es aus meiner Fotze nur so raussprudelte und ich meinen Po immer fester gegen sein Becken drückte. Der künstliche Schwanz war von Länge und Dicke genauso wie der Schwanz von Christian und somit hatte ich das Gefühl, als würde mich zwei von seiner Sorte ficken. Es war der helle Wahnsinn, und obwohl ich schon fast im Drei-Minutentakt kam, stieß mich Christian immer weiter. Er hatte eine immense Ausdauer und erst nach gut dreißig Minuten spritzte er dann tief in meiner Muschi ab. Ich sackte zusammen und war fertig. Er kuschelte sich an mich und flüsterte mir ein: „Ich liebe Dich“, ins Ohr. Beide schliefen wir dann ein und morgens revanchierte ich mich dann. Ich wurde vor ihm wach und nahm seine Morgenlatte sofort in meinen Mund. Langsam wachte er auf und legte erst sanft seine Hände auf meinen Kopf. Mit steigender Erregung wurde sein Griff immer kräftiger, und bald hatte ich seinen harten Prügel tief in meinem Rachen. Ich würgte zwar ein zweimal, aber das störte mich nicht, ich wollte meinen Eiweißcocktail. Den bekam ich dann auch und ich schluckte jeden Tropfen. Lächelnd erhob ich mich und sagte grinsend: „Guten Morgen, mein Liebling.“ Beim Aufstehen bemerkte ich den doch erheblich großen nassen Fleck, den ich am Vorabend hinterlassen hatte, und irgendwie war es mir etwas peinlich. Aber was sollte es, war nicht zu ändern, und immerhin wussten ja alle, dass wir frisch verheiratet waren. Nach der Morgentoilette warf ich mir wieder ein kurzes ...