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Cynthia 29
Datum: 03.06.2026, Kategorien: Porträt,
... und dann ging es richtig los. Wie eine Puppe nahmen sie mich, setzte mich auf den einen Schwanz und keine dreißig Sekunden später hatte ich einen zweiten im Arsch. Der Dritte folgte in meinen Mund. Nach allen Regeln der Kunst fickten sie mich durch. Sie tauschte perfekt und wenn ich mal den Mund freihatte, schrie ich nur: “Fuck me, fuck me all!“ Christian saß wieder in seinem Sessel und beobachtete mich, wie die Stellungen und Schwänze wechselten. Es gab keine Pause für mich. Als ich einmal kurz ohnmächtig wurde, spürte ich wieder das bekannte Kribbeln in meiner Nase. Christian hatte mir wieder Poppers gegeben. Ab da war ich nur noch megageil und bettelte schon fast darum, dass sie mich richtig ficken. Zumindest war ein Schwanz immer in mir und ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Ich zählte nicht mit, aber ich denke, es waren bestimmt über zwanzig in dieser Nacht. Das Bett war auf jeden Fall vollends durchnässt. Als ich kurz aufschaute und durch das Fenster bereits sah, dass es wieder hell wurde, spritzte der letzte in seinen Gummi. Insgesamt war jeder zweimal gekommen von den Jungs, wie ich an den Kondomen ab Boden etwas später feststellen konnte. Völlig erschöpft lag ich da und murmelte nur vor mich hin. Christian trug mich wie immer nach so einer Session in die Badewanne und wusch mich. Danach wieder das ...
... feine Öl. “Wie spät ist es?“, fragte ich und Christian antwortete: “Knapp vor fünf Uhr morgens.“ Also hatten mich die Jungs rund vier Stunden lang gefickt. Als meine Hand zwischen meine Beine wanderte, spürte ich, wie geschwollen meine Schamlippen und auch meine Rosette waren. Beide Löcher standen noch immer weit offen und schmerzen ein wenig. Auch wegen der Reibung der Kondome. Christian nahm mich in den Arm und ich schlief ein. Als ich wieder aufwachte, spürte ich etwas Weiches an meiner Muschi. Es war Christians Zunge, und obwohl alles noch sehr überreizt war, genoss ich seine Behandlung. Sein Zungenspiel ist einfach der Wahnsinn, und so kam ich mit einer heftigen Fontaine das letzte Mal auf Mauritius. Es war schon zehn Uhr, jetzt mussten wir uns beeilen, dachte ich zumindest. Aber Christian sagte nur: “Lass Dir Zeit, ich hab’ ein Taxi für halb zwölf bestellt.“ So ging ich duschen und packte meinen Koffer. Zum Frühstücken blieb keine Zeit, aber Christian hatte mir einen Snack organisiert. Mit einem meiner Sommerkleidchen traten wir dann die Heimreise an. Ich fühlte mich fast wie im Winter eingepackt nach diesen zehn Tagen. Im Flugzeug sagte ich etwas übermüdet noch zu Christian: “Danke für diese Reise. Ich liebe Dich. Und wenn die letzte Nacht auch richtig geil war, ich brauche keine Wiederholung“, und zwinkerte ihm zu.