1. Cynthia 29


    Datum: 03.06.2026, Kategorien: Porträt,

    ... durch meine Pofalte und seitlich wieder zum Verknoten. Natürlich konnte dieses Unterteil meine Ringe nicht bändigen und somit hingen sie links und rechts nach unten. Diese Teile trug ich zum Frühstuck und zum Lunch, lediglich mit einem bunten durchsichtigen Seidentuch um die Taille und natürlich immer mit High Heels dazu. Die Blicke aller Gäste und des Personals waren mir sicher. Auf unserer Terrasse sonnte ich mich, natürlich vollkommen nackt. Bräunungsstreifen gab es keine. Wenn wir mal schwimmen gingen, das Meer war recht kühl, da es ja in Mauritius zu der Zeit eigentlich Winter war, trug ich natürlich auch wieder diese Bikinis. Wenn man sie so bezeichnen wollte. Für abends ließ sich Christian immer wieder mal etwas Neues einfallen, aber dazu später mehr.
    
    Meine eingepackten Kleider zog ich eigentlich nur an, wenn wir einen Ausflug machten. Dies nun die Rahmenbedingungen der zehn Tage auf Mauritius. Das Essen war auch hier reichhaltig und ausgezeichnet. Die gesamte Atmosphäre war perfekt für Honeymoon. Palmen, Sandstrand, Romantik und keine Kinder sorgten für eine unvergessliche Hochzeitsreise. Die Ausflüge um die Insel und ins Landesinnere gaben uns auch einen Eindruck der Kultur. Aber wie sollte es anders sein bei uns beiden, natürlich dominierte auch der Sex. Wie ich schon erwähnte, ließ sich Christian abends immer etwas einfallen, wie er mich präsentieren konnte. An den neun Abenden trug ich neun verschiedene Kleider, die er mir immer wieder aufs Bett legte. Alle ...
    ... hatten sie eines gemeinsam, ich war mehr nackt als angezogen und alle stammten aus der Kleiderschmiede von Sylvia und mir. Sylvia war sehr schlau, sie nahm einige meiner Entwürfe und arbeitete diese ein klein wenig um, und schon entstand ein neues Outfit. Hut ab, jedes einzelne Stück passte mir perfekt und sah wirklich Hammer aus. Kurz die Details, also die Kleider reichten von extrem kurz, der Poansatz war zu sehen, bis durchsichtig. Sie hatten lange Schlitzen vorn bis über die Hüfte und tiefen Ausschnitte hinten wie vorne. Die Farben variierten, es gab weiß, schwarz, blau, gelb und natürlich auch rot. Alle hatten sie eines gemein, sie waren nicht einhundert Prozentig blickdicht und jedem war klar, der mich sah, dass ich darunter nackt war. Bei den Schuhen variierte es auch zwischen High Heels Sandaletten bis zu Overknees. Kein Absatz jedoch unter zwölf Zentimeter.
    
    Dass mich mein ganzer Auftritt über den Tag schon mächtig anheizte, brauche ich nicht zu sagen. Abends, wenn wir auf unserem Zimmer waren, war ich so nass, dass Christian in jedes Loch, in das er wollte, einfach eindringen konnte. Wenn ich mal irgendwo alleine war, kamen sofort ein zwei Männer des Personals auf mich zu und fragten mich, ob ich nicht noch etwas benötigte. Ich muss zugeben, diese Aufmerksamkeit tat mir gut und die schwarzen Jungs sahen auch richtig knackig aus.
    
    Wie schon in der letzten Nacht im Weißen Rössel fragte, mich Christian am dritten Abend, während er mich genüsslich von hinten fickte: ...
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