1. Cynthia 29


    Datum: 03.06.2026, Kategorien: Porträt,

    ... gefickt. Den Kopf seitlich gedreht, stieß mir der andere in meinen Mund. Beide stießen immer tiefer und ich spürte den einen Schwanz an meinem Muttermund anklopfen und der andere drang immer weiter in meinen Rachen vor, bis ich seine Schamhaare an der Nase spürte. Sie benutzten mich jetzt wie ein Stück Fleisch und das gaben sie auch verbal zum Ausdruck. “White whore, we fucking you“, hörte ich von dem einen und der andere meinte “Suck my dick bitch.“ Ich war zu keinem Gedanken mehr fähig, denn ich spürte, wie mein nächster Orgasmus heranrollte. Der kam heftig und mein eigentlich lauter Schrei war nur ein Gurgeln an dem Schwanz in meinem Mund. Als ich nach bestimmt fünf Minuten kurz zu zittern aufgehört hatte, wechselten sie die Positionen. Nun schmeckte ich meinen eigenen Saft an dem neuen Schwanz in meinem Mund. Wieder hatten sie keine Gnade und drückten ihre Stämme tief in mich. Jetzt ging es Schlag auf Schlag. Ich kam und kam und sie wechselten und wechselten. Ich war so aufgeputscht, dass ich gar nicht darüber nachdachte, als ich schrie: “Fuck my ass!!“. Der Aufforderung kam der, der gerade in meiner Fotze steckte, sofort nach und mit einem Ruck sprengte er fast mein Arschloch. Im ersten Moment dachte ich, es wäre gerissen, so sehr schmerzte es. Doch ohne Pardon schob er seinen Schwengel tiefer in meinen Darm. Wie schon zuvor bei der Fotze wechselte der Schmerz nach den ersten Bewegungen in absolute Lust. Sie hatten mich am Bett gedreht und mein Kopf hing jetzt über ...
    ... der Kante. So konnte mich der eine tief in meinen Mund ficken, während der andere meinen Arsch bearbeitete. Im Minutentakt spritzte es jetzt aus meiner Fotze, und obwohl ich körperlich an meiner Grenze war, wollte ich mehr. So drückte ich den in meinem Mund weg und schrie: “Fuck me together!!!“ Der aus meinem Arsch zog sich zurück und der andere legte sich aufs Bett. Ich schwang mich über ihn und schob mir seinen Schwanz in meine gierige Fotze. Erst langsam und dann heftiger begann ich, ihn zu reiten, bis ich stoppte. Dann drehte ich mich um und sagte zu dem hinter mir stehenden: “Come on, fuck my ass again.“ Der schob mir nun seinen Prügel in meinen offenen Arsch und ich erlebte ein Sandwich wie noch nie zuvor. Kurz sah ich seitlich zu Christian und der lehnte auf einem Arm in seinem Sessel und grinste. Mein Körper war schweißgebadet und die Jungs gaben jetzt richtig Gas. Aus meinem Mund schrie ich meine Lust und feuerte sie weiter an, ich war nur noch ihr Spielzeug. Sie hatten wirklich Ausdauer, aber nach gut fünf Minuten im Sandwich waren sie dann beide so weit. Ich spürte, wie fast gleichzeitig die Schwänze in meiner Fotze und meinem Arsch pulsierten und ihr Sperma in die Gummis schossen. Danach ließen sie schnell von mir ab, legten mich aufs Bett, zogen sich an und verschwanden.
    
    Christian kam auf mich zu und streichelte meinen verschwitzten Körper und meine nassen Haare. Ich keuchte noch immer und stöhnte: “Das war geil.“ Er trug mich dann ins Bad und ließ mir die ...
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