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SamAnthas Rückkehr Kap. 24
Datum: 04.06.2026, Kategorien: Fetisch
Anmerkung: Alle Charaktere sind über 18 Jahre alt und frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Orten sind nicht beabsichtigt und wären rein zufällig. ----------------------------------------------------- Seit der Einstellung unserer Mitarbeiterinnen waren einige Wochen vergangen. Sie hatten sich sehr gut eingearbeitet und passten perfekt in unser Team. Die Agentur erfreute sich guter Akzeptanz und an einem ständig wachsenden Kundenkreis. Ich selbst aber durchlebte viele verschiedene Nuancen in meinem Leben und ertappte mich immer öfter dabei, meine eigentliche Bestimmung intensiver zu hinterfragen. Der Grund war einfach: die ‚Rolle', die ich zuletzt innehatte- als Frau mit Schwanz- war überwältigend, da ich optisch gut aussah und andere Frauen ohne weitere Hilfsmittel ‚beglücken' konnte. Was mich anfangs begeisterte, hatte aber einen Makel. Ich war weder das eine noch das andere. Als ‚SamAntha' fühlte ich mich wirklich im Ganzen als Frau, bezweifelte aber, dass meine liebe Chrissy, auch wenn sie es anders beteuerte, irgendwann genug davon hatte. Ich war mir absolut nicht sicher, ob sie den Rest des Lebens mit einer -zumindest optisch erscheinenden- Frau zusammenleben wollte. Und dann gab es ja noch den guten, alten Sam, der ich ja laut Bestimmung war, von dem ich mich gedanklich aber immer weiter entfernte. Eines Morgens stand ich vor dem Badezimmerspiegel und hätte ich gewohnheitsmäßig beinahe geschminkt, was mir einen Moment lang einen ...
... gehörigen Schrecken in die Glieder fahren ließ. So weit war es also schon. Verlor ich den Bezug zur Realität? Also überlegte ich intensiv, was zu tun sei. Sollte ich mich für SamAntha entscheiden, also den Rest meines Lebens in einem Frauenkörper stecken? Wie würde ich es der Familie erklären, den Freunden...? Mir war völlig bewusst, wie oft ich mir die Frage seit der ersten Verwandlung gestellt hatte, aber nun drängte es nach einer endgültigen Lösung. Manch einer würde sich hinterfragen, wo denn überhaupt mein Problem sei. Immerhin war ich in der Lage, wann immer ich eine heiße Frau sein wollte, diese zu verkörpern, mit allem, was dazugehörte. Ja, auf den ersten Blick schien das auch wirklich großartig zu sein. Aber aktuell war ich gerade wieder Sam, und der hatte stärkere Bedenken denn je. Ein weiteres Problem für mich ergab sich daraus, dass ich in der Agentur ja fast ausschließlich als SamAntha aktiv (von sehr, sehr wenigen Ausnahmen mal abgesehen, bei denen ich als Sam dort mal auftrat) und eine der beiden ‚Markenbotschafter' neben Chrissy war. Das waren Schwierigkeiten, an die niemand damals gedacht hatte oder diese einfach in der anfänglichen Euphorie verdrängt wurden. Sollte ich mit Chrissy erneut darüber reden? Ihre Meinung dazu kannte ich ja. Favorisiert wurde ihrerseits SamAntha mit ‚Anhang', notfalls auch ohne. Sam? Na ja, den hatte und kannte sie ja schon seit mehreren Jahrzehnten. Langeweile? Eher nicht. Passenderweise wohl eher ‚Gewohnheit'. ...