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SamAnthas Rückkehr Kap. 24
Datum: 04.06.2026, Kategorien: Fetisch
... entschloss mich dann aber, das mit Chrissy abzusprechen. Auch sie hatte den aktuell nicht angelegt und vielleicht wollte sie es ja parallel mit mir machen. Mein Blick fiel auf den stahlblauen Ganzkörper- Latex- Catsuit mit der Aufschrift des Agenturnamens und dem Schriftzug ‚SamAntha' darunter. Diese Catsuits hatten wir uns ja extra für die Agentur und/ oder Messeauftritten fertigen lassen. Für mich war es eine Premiere, Chrissy, Julia und Lisa hatten ihre Suits schon in der Öffentlichkeit getragen. Also sprühte ich meinen Körper mittels eines Zerstäubers ein, um leichter in den Anzug gelangen zu können. Mit etwas Übung und dem Trick eines am Reißverschluss vorübergehend befestigten Schnürsenkels zum zuziehen desselben hatte ich das Problem in kurzer Zeit gelöst und betrachtete mich im Spiegel. Kombiniert mit den schwarzen, kniehohen Lackstiefeln mit den knapp 20 cm hohen Absätzen fand ich mich schon ziemlich perfekt, polierte meine zweite Haut mit Glanzspray aber noch auf. Mein Anblick erregte mich so sehr, dass meine beringten Nippel steil unter dem Latex abstanden. Ich rieb über meine Spalte und fühlte, wie geschwollen die Schamlippen waren. Schnell trug ich noch einen zum Outfit passenden und schnelltrocknenden Nagellack in stahlblau auf und machte mich auf den Weg in die Agentur. ----- In der Agentur telefonierte Lisa angeregt, vermutlich mit einem Kunden, und klickte auf ihrem Monitor herum. Julias Platz war verwaist, ich erkannte aber ihre Tasche hinter ...
... ihrem Arbeitsplatz und folgerte daraus, dass sie gerade irgendwo anders beschäftigt war. Schnurstracks ging ich in unser Büro, wo Chrissy ebenfalls telefonierte und mir einen flüchtigen Blick zuwarf. Auf meinem Schreibtisch befanden sich einige ungeöffnete Briefe und ein kleines Paket. Meine Partnerin hatte sich heute Morgen ebenfalls in ihren Agentur- Catsuit gezwängt, allerdings den schwarzen ausgewählt. Sie sah wirklich total heiß aus. Der vordere Reißverschluss war so weit geöffnet, dass ihre prallen Titten fast heraushingen. „Das ist ja mal ein erfreulicher Anblick" strahlte sie mir entgegen, nachdem sie ihr Telefonat beendet hatte. „Steht dir gut, das blau... steh doch bitte nochmal auf und zeige dich ganz..." Ich entsprach ihrer Bitte, stellte mich neben den Schreibtisch und drehte mich einmal um die eigene Achse. Sie scannte mich mit ihren Blicken mehrmals von oben bis unten. Allerdings blieb ihr Blick, wie ich an ihren Pupillen erkennen konnte, zwischen meinen Beinen stehen. „Du bist also wieder GANZ SamAntha?" fragte sie. „Ja, einfach nur SamAntha... also ohne..." erwiderte ich. „Hmm... dachte ich mir schon. Wie stark hast du es dosiert... also wie lange...?" „Auf jeden Fall erstmal bis nach der Messe. Dann... mal schauen..." „Ja... schön... machst du die Eingangspost?" Damit widmete sie sich wieder ihrem Bildschirm. Irgendwie hatte ich das Gefühl, sie war mit meiner Entscheidung nicht einverstanden, vermied aber eine Diskussion. Ich ...