1. Ein Urlaub mit Folgen


    Datum: 04.06.2026, Kategorien: Reif

    ... fallen ließ und ich meine Arme um sie legte.
    
    Tanja und ich waren danach tatsächlich etwas eingeschlafen und wurden erst wieder wach, als ein angenehmer Duft von frisch gebrühtem Kaffee durch das Haus zog.
    
    Rasch standen wir vom Bett auf, zogen uns an und gingen zu Thomas und Susanne, die es sich mit ihren großen Kaffeebechern bereits auf der Terrasse gemütlich gemacht hatten.
    
    „Kommt zu uns! Kaffee ist noch reichlich da, Kekse auch!", rief Susanne, rückte zwei Liegen für uns zurecht und legte zwei Polster darauf, sodass wir es uns gleich neben ihnen in der nachmittäglichen Sonne gemütlich machen konnten. „Geht es euch gut?", fragte Thomas diesmal. „Oh ja sehr ...", antwortete ich ihm, strich Tanja liebevoll über die Wange, beugte mich zu ihr hin und wollte sie auf die Wange küssen. Doch Tanja hatte ihren eigenen „Plan", drehte ihren Kopf so, dass mein Kuss auf ihrem Mund landete, doch das war noch nicht alles, sie fasste hinter meinen Kopf, sodass ich ihr nicht entwischen konnte und aus meinem flüchtigen Kuss ein richtig langer wurde.
    
    Hinterher strahlte sie die beiden unverhohlen an, während ich hastig nach meinem Kaffeebecher griff und mir ebenso schnell den größten Keks in den Mund steckte, den ich erwischen konnte.
    
    Nachdem wir unsere Kaffeestunde auf der Terrasse genossen hatten, ging es an das Umräumen der Bekleidung der Damen, was recht schnell abgeschlossen war. Thomas und ich beobachteten den Vorgang schweigend. Als das abgeschlossen war, kam Tanja mit ...
    ... einer Flasche Sekt auf die Terrasse, Susanne hatte vier Gläser dabei, die Flasche wurde geöffnet, dann stießen wir miteinander an, „Auf ein paar schöne Tage!", sagte Susanne und lächelte uns an. „Und Nächte ...", konnte ich mir nicht verkneifen, was Tanja gleich kichern ließ. „Das natürlich auch ...", ergänzte Susanne und wurde etwas rot dabei. Thomas hatte sein Glas schon zur Hälfte leer, hatte wohl vor Schreck oder Aufregung gleich mehrere Schlucke genommen.
    
    Als es später an das gemeinsame Kochen ging, fiel mir auf, dass Tanja immer wieder ganz offen Körperkontakt zu mir suchte, was mir durchaus sehr gefiel, was aber bei Thomas und Susanne auch vorkam.
    
    Nach dem Essen lümmelte wir uns alle mit einem Glas Wein oder einer Flasche Bier auf die Sofas und quatschten, hatten es uns dabei gemütlich gemacht, unter Wolldecken verzogen, Musik angemacht und ein paar Kerzen angezündet.
    
    Als der Zeitpunkt, zu dem jedes Paar langsam den Drang verspürte, sich in sein Schlafzimmer zurückzuziehen, überraschte uns Susanne mit einer Kombination aus Eingeständnis und Frage. „Ein klein wenig verrückt und ziemlich ungewöhnlich, was Thomas und ich gestern Abend angestoßen haben ... ist es für euch beide wirklich ok, darf es die nächsten Tage wirklich so weitergehen?", war ihre Frage an uns, zu denen sie beide hinsahen. Tanja und ich sahen uns an, ich nickte kaum wahrnehmbar, aber ihr war meine Einstellung dazu ja längst klar, sodass sie für uns antwortete. „War schon eine große Überraschung ...
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