1. Ein Urlaub mit Folgen


    Datum: 04.06.2026, Kategorien: Reif

    ... ... Aber alles gut, genießt es, wir genießen es auch ... keiner Zuhause weiss davon, erfährt jemals davon ..."
    
    Zu meinem Erstaunen schälte sich Susanne unmittelbar nach Tanjas Antwort unter der Wolldecke hervor, stand vom Sofa auf und kam zu uns. Sie umarmte und küsste erst mich, dann Tanja, „Danke, ihr seid echte Freunde ...", dann ging sie zu Thomas zurück und verschwand mit ihm rasch in ihrem Schlafzimmer.
    
    Tanja und ich blieben noch eine Weile unter der Decke auf dem Sofa sitzen, tranken unseren Wein aus, hielten uns dabei unter der Decke an den Händen. „Fast wie mit meiner ersten Freundin im Kino ...", sagte ich schmunzelnd und rückte Tanjas Hand. „Die hat dich danach aber sicher nicht mit in ihr Zimmer und Bett genommen ...", fügte sie umgehend keck hinzu. „Wie ich gleich ...", „Stimmt", sagte ich lachend! "Und sie hatte mir auch keine Belohnung angekündigt!"
    
    Etwas, wofür es den nächsten Klaps gab, „Na dann komm mal mit, bevor ich mir es noch anders überlege ..."
    
    Kaum dass die Schlafzimmertür hinter uns zugefallen war, zogen wir uns auch schon aus. Tanja bugsierte mich zur Bettkante, wo ich mich hinsetzen sollte. Dann ging sie vor mir auf die Knie, beugte sich in meinen Schoß und schon war mein längst steinharter Schwanz in ihrem Mund verschwunden. „Oh mein Gott, Tanja ...", stöhnte ich, strich ihr zärtlich über den Kopf. Es war schön, ihre Lippen und ihre Zunge an mir zu spüren und schnell auch, wie mein Schwanz in ihrem Mund rein und wieder herausglitt, als ...
    ... sie ihren Kopf rhythmisch auf und ab bewegte. Es kostete mich sofort alle Kraft, nicht schon jetzt in ihren Mund zu kommen, etwas, was ich partout jetzt noch nicht wollte, es viel zu früh fand. Lange hielt ich ihre köstlichen Zärtlichkeiten allerdings nicht aus, fasste ihren Kopf dann mit beiden Händen und zog sie zu mir hoch, „Wahnsinn, so schön ... aber jetzt ist Schluss, sonst komme ich gleich ..." „Das war der Sinn der Sache, mein Lieber! Tat mir so leid, dass ich dich heute Morgen in der Dusche so stehen gelassen habe ... am liebsten wäre ich gleich wieder mit dir im Bett verschwunden!" „Na wie gut, dass wir da jetzt schon sind, meine Liebe!", sagte ich grinsend und griff ihre Bezeichnung für mich auf.
    
    Tanja rückte auf dem Bett in Richtung des Kopfendes und öffnete dabei bereits leicht und erwartungsvoll ihre Schenkel für mich, zeigte mir so ihre Muschi das erste Mal.
    
    Ich tat, als würde ich mich ihr nähern, als würde ich zwischen ihre inzwischen weiter geöffneten Schenkel gleiten, machte dann aber im letzten Moment einen Rückzieher, senkte meinen Oberkörper und meinen Kopf schnell zwischen ihre Beine und bedeckte ihre Muschi mit ersten Küssen.
    
    „Maaax!", keuchte sie entrüstet, hatte sich wohl schon darauf gefreut, dass ich in sie dringen würde, stattdessen begann ich sie nun zu lecken. Fuhr mit der ganzen Breite meiner Zunge einige Male ganz genussvoll über die ganze Länge ihrer Spalte, die etwas fleischiger war als die von Susanne. Tanja stöhnte, hatte mir nun, ...
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