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Ein Urlaub mit Folgen
Datum: 04.06.2026, Kategorien: Reif
... und dann über die Düne, unser Haus lag keine hundert Meter von Dünenkamm entfernt, zum Strand hinab und dann in die Fluten stürzten. Sofort begann ein sich gegenseitiges Nassspritzen, sich untertauchen, ganz wie es pubertierende Schüler tun. Im Nachhinein bin ich mir nicht sicher, ob mir hier schon etwas hätte auffallen können, mehrere Male stürzte sich Tanja auf mich, sodass wir uns unter Wasser recht nahekamen. Was ja im Umkehrschluss auch bedeutete, dass sich „meine Freundin" auf „unseren Freund" stürzte. Nach der kleinen Badeattacke lagen wir eine Weile nebeneinander auf großen Badelaken am Strand und versuchten, uns von der Sonne wieder aufwärmen zu lassen. Tanja und Susanne trugen beide Bikinis, bei Tanja nahm ich das erste Mal ihre Brustwarzen wahr, die von dem kalten Wasser ganz hart waren und sich durch den Stoff ihres Bikinioberteils bohrten. Nicht viel später fiel mir ihre Muschispalte auf, die sich ebenfalls deutlich unter dem Stoff abzeichnete. Ich war froh, dass ich mich schnell auf den Bauch legen konnte, ohne dass jemandem aufgefallen war, dass sich bei mir in meiner Badeshorts „bereits etwas regte". Bei vielen Umarmungen hatte ich Tanja schon an mir gespürt, hatte ihre Brüste an mir gespürt und es war auch nicht das erste Mal, dass ich sie in Badekleidung gesehen hatte. Selbst in Unterwäsche war sie mir nicht neu, das hatte es bei vorangegangenen Urlauben alles schon gegeben, ohne dass es irgendjemandem von uns unangemessen vorgekommen ...
... war. Thomas war es mit „meiner Susanne" sicher ähnlich gegangen. Nachdem uns durch die Sonne wieder etwas warm geworden war, beschlossen wir zurück zum Haus zu gehen, zu duschen und dann mit Kochen zu beginnen. Beim Kochen gab es dann das nächste Bier und auch ein nächstes Glas Wein. Ein Trend, der beim Essen und Plaudern fortgeführt wurde, bis sich der Tag langsam dem Ende entgegen neigte. Dann kam ganz spontan die Idee auf, mit einem Gin-Tonic den Sonnenuntergang zu verfolgen, was wir sofort in die Tat umsetzten und ich beim raschen Mixen der GTs mit dem Gin recht großzügig war. Auf der Düne saßen wir eng beieinander, Tanja an meiner Seite, daneben Susanne, die Thomas neben sich hatte und sich auch recht bald bei ihm anlehnte. So saßen wir gemütlich nebeneinander, bis die Sonne tief blutrot hinter dem Horizont versunken war. „Uuiihh ... inzwischen habe ich richtig einen Schwips ...", sagte dann Tanja plötzlich. „Ich muss jetzt mindestens aufs Sofa oder vielleicht sogar gleich ins Bett ..." „Aber nicht bevor wir noch auf unsere Gehaltserhöhungen angestoßen haben!" kam es von Susanne mit gespielter Entrüstung. „Sekt oder Gin-Tonic?", fragte ich in die Runde. „Von mir aus gerne Gin-Tonic ...", warf Thomas ein. „Für mich aber besser nur noch eine Mädels-Mische!", kicherte Tanja. Kurz darauf waren wir im Haus zurück, Tanja beobachtete mich beim Mixen der GTs, achtete darauf, dass ihrer gemäßigter ausfiel, dann brachten wir beide die Drinks mit in das Wohn-/ ...