1. Ein Urlaub mit Folgen


    Datum: 04.06.2026, Kategorien: Reif

    ... wie ich eben auch, eine Hand auf meinen Kopf gelegt und streichelte mich. „Oh Mann Max ...", Musik in meinen Ohren, was mir gleich freudig weitermachen ließ. Nun ging ich dazu über, ihre Welt hinter den fleischigen Lippen zu erkunden, die ich nun mit meiner Zungenspitze teilte, viele Male mit ihr genussvoll hin- und herfuhr, dann aber sie neugierig in die Tiefe dahinter vordringen ließ.
    
    Tanja stöhnte nun lustvoll, hatte meinen Kopf fest gepackt, ganz offensichtlich genoss sie, was ich tat. Dann machte ich daran, ihre Klitoris zu entdecken, meine Zunge trat den Rückweg an und die Spitze davon züngelte in ihre Spalte aufwärts bis sie zu ihrer Lustknospe kam und bei Tanja Alarm, in Form von heftigem Stöhnen auslöste. Außerdem reckte sie mir ihr Becken erwartungsvoll entgegen. Während ich ihre Klitoris sanft zwischen meine Lippen nahm, leicht an ihr zu saugen begann, hatte ich zwei Finger in sie gleiten lassen, mit deren Fingerspitzen ich nach dem Geflecht ihres G-Punkts tastete. Auf der Stelle Großalarm, als mir dies gelang, Tanja bäumte sich etwas unter mir auf, reckte sich mir mit aller Kraft entgegen, was mich nur umso mehr anspornte und ich mit meinen Zärtlichkeiten bei ihr fortfuhr.
    
    Plötzlich fing sie leicht an zu zittern, dann immer mehr, dann packte sie ihr Orgasmus mit aller Wucht, sie presste meinen Kopf mit Kraft zwischen ihre Schenkel und reckte mir aufbäumend ihr Becken entgegen und ich hatte den kurz den Eindruck als ob ein wenig Flüssigkeit aus ihr ...
    ... herausspritzte, ihr Geschmack änderte sich mit einem Mal ganz leicht. Tanja keuchte wie nach einem Sprint, ihr Zittern wurde weniger, dann ergriff sie meinen Kopf und zog mich zu sich hoch.
    
    „Max, du meine Güte, was machst du nur mit mir ..." „Etwas, was ich am liebsten heute Morgen schon gemacht hätte ...", antwortete ich lachend. „Dann hättest du mich aber wie eine alte Frau zum Frühstückstisch führen müssen, so wackelig wie ich dann auf den Beinen gewesen wäre ...", erwiderte sie ganz schlagfertig. „Mein Gott, zum Glück muss ich jetzt nicht aufstehen ..." „Nein, das musst du jetzt nicht ..." „Nimm mich in den Arm, halt mich fest und dann komm zu mir ..."
    
    Das tat ich dann auch, Tanja griff nach mir und schon glitt ich zum zweiten Mal in sie, in die Freundin meines Freundes der wahrscheinlich schon längst mit meiner Freundin in dem anderen Schlafzimmer vögelte ... mir kam es mit Tanja inzwischen schon fast wie mit einer neuen Eroberung vor, mit der sich erste Male ergaben, man sich nach einigem Kennenlernen nun auch im Bett begann kennenzulernen. Etwas verblüfft gestand ich mir ein, dass eigentlich kein Schmerz, keine Enttäuschung über das Verhalten meiner Freundin und meines Freundes bei mir vorhanden war, zumindest in diesem Moment nicht. Mir gefiel es, gefiel es richtig gut, mit Tanja im Bett zu liegen und natürlich auch, dass wir miteinander vögelten. Die Routine, die es mit Susanne gab, hatten wir längst nicht, wie auch, dafür war alles zu neu und viel zu frisch.
    
    Tanjas ...
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