1. Ein Urlaub mit Folgen


    Datum: 04.06.2026, Kategorien: Reif

    ... ein erstauntes Gesicht machte, dabei den Mund erst weit öffnete, dann aber ihre Lippen zu einem großen O formte und als Thomas mit ersten Stößen immer tiefer in sie drang, ein Stöhnen von sich gab, welches ich noch nie vorher von ihr gehört hatte.
    
    Dann schnellte mein Blick zu Tanja, der großes Erstaunen ebenfalls überdeutlich im Gesicht stand, ihr Blick dann auch zu mir ging und wir uns ratlos ansahen.
    
    Thomas hatte einen Arm jetzt quer in Susanne Kniekehlen gelegt, drückte ihr ihre Beine fest gegen den Oberkörper und hatte seinen Schwanz jetzt bis zum Anschlag in ihrem Po, stöhnte genussvoll und sah mit einem Blick voller Genuss und Triumph auf Susanne herab, die jeden seiner gierigen Stöße stöhnend bestätigte. Wir beide waren Luft für sie, das war nur zu deutlich.
    
    „Viel Spaß noch ...", bekam ich gerade noch über die Lippe, griff nach Tanjas Hand und zog sie hinter mir her, raus aus diesem Schlafzimmer, weg von den beiden ...
    
    In unserem Schlafzimmer angekommen, machten wir sofort die Tür hinter uns zu und huschten unter die Bettdecke, legten uns ganz dicht aneinander hin, waren immer noch sprachlos, sahen uns schweigend an. Eine ganze Weile verging so, dann fasste ich mir ein Herz. „Habt ihr ...", mehr war nicht nötig. „Nein! Niemals!!" Schoss es nahezu flüsternd aus Tanja heraus. „Ihr?", fragte sie kurz darauf ganz leise. Ich schüttelte nur den Kopf ... „Mir sah das nicht danach aus, dass es für Susanne etwas Neues war ...", blieb Tanja am Ball. „Sie hat mir mal ...
    ... von einem deutlich älteren Freund erzählt, mit dem sie zusammen war ... vielleicht, äh, kommt es daher, kennt sie es, äh ... diese Beziehung war sehr stark von Sex geprägt ..." Damit war Tanjas Interesse an dem Thema fürs Erste erloschen.
    
    Noch eine Weile blieben wir so schweigend nebeneinander liegen, dann begann ich Tanja sanft zu streicheln, etwas, was sie rasch erwiderte, wir uns dann zu küssen begannen, was schließlich dazu überging, dass wir uns ein weiteres Mal ausgiebig und sehr zärtlich liebten.
    
    Später, als wir das Licht zum Schlafen ausmachten, schlangen wir die Arme umeinander, wie Menschen, die Angst haben, sich wieder zu verlieren, so glitten wir dann rasch in den Schlaf.
    
    Unsere nächsten Tage verbrachten wir beiden Paare ganz ähnlich wie die vorangegangenen Tage.
    
    Einem späten Frühstück war in der Regel ein leidenschaftlicher Morgen vorangegangen.
    
    Nach überschaubaren Aktivitäten an der frischen Luft folgte meist eine ausgedehnte Mittagspause, bevor es eine gemütliche Kaffeestunde gab, der meist noch ein kurzer Gang an den Strand folgte. Auch die Sauna kam nahezu täglich zum Einsatz, zu wohltuend war die starke Hitze nach ein Bad im kalten Meerwasser. Ein, zweimal war es auch noch passiert, dass wir uns alle vier, danach in einem Bett geliebt hatten.
    
    Zwei etwas besondere Dinge wären noch erwähnenswert, Tanja und ich fanden uns in einer der Mittagspausen mit einem Mal ganz lustvoll in einem 69 wieder, welches wir bis zum Ende auskosteten, Tanja mir ...
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