1. Ein Urlaub mit Folgen


    Datum: 04.06.2026, Kategorien: Reif

    ... doch damit nicht genug hatte sie ausgesprochen viel Spaß daran, dieser Region beim Einseifen besonders viel Aufmerksamkeit zu schenken. „Hältst du es bis heute Abend aus? Ich würde lieber mit dir im Bett liegen als hier an der Wand zu stehen ...", sagte sie schmunzelnd. „Ich werde mir Mühe geben ...", sagte ich, stöhnte dabei, was Tanja aber sofort als den Spaß verstand, den ich so gemacht hatte.
    
    „Sei tapfer ... gibt dann auch'ne Belohnung!", fügte sie lachend hinzu und in meinem Kopf drehte sich das Gedankenkarussell sofort rasend, wobei ich höchst erfreut zur Kenntnis nahm, dass sie bereits an ein nächstes Mal dachte.
    
    Wir schafften es tatsächlich, mit dem Duschen fortzufahren, ohne dem Wunsch nachzugeben, sofort wieder miteinander ins Bett zu gehen.
    
    Kurz darauf begab ich mich in die Küche, wo Thomas alsbald zu mir stieß und wir beide damit begannen, für uns alle das Frühstück vorzubereiten.
    
    „Alles gut zwischen uns?", fragte er mit einem Mal, aber auch mit einer kleinen Spur Unsicherheit in der Stimme. „Fand deine Aktion echt überraschend gestern Abend ... Susanne ist ja gleich drauf angesprungen ... Aber ja, alles ok für mich! Kein Beef ..." Wir umarmten uns kurz und fuhren mit den Vorbereitungen fort.
    
    Eine Viertelstunde später saßen wir zu vier am Tisch, die Damen hatten sich inzwischen alle etwas Frisches zum Anziehen geholt, und genossen unser Frühstück und überlegte, was wir heute unternehmen wollten.
    
    So richtig viele Möglichkeiten dazu gibt es an ...
    ... der südlichen dänischen Nordseeküste nicht, es lief fürs Erste auf einen großen Spaziergang am Strand hinaus, zu dem wir gleich nach dem Frühstück aufbrachen.
    
    Es wurden zwei vergnügte Stunden, ganz wie unzählige Spaziergänge zuvor. Wenn es „gemischte Gruppen" gab, dann immer in der Konstellation Tanja & ich, Susanne & Thomas, wobei es aber auch vorkam, dass die beiden Damen miteinander gingen, sogar eingehakt oder Thomas und ich. Alles war wie immer ... erstaunlich!
    
    Mir fiel an mir selbst auf, dass ich auf einmal Augen für Tanja hatte, sie intensiver, viel genauer und ausführlicher betrachtete, das hatte ich vorher nie getan. Mir gefiel sehr, was ich sah, ihr knackiger Po in der engen verwaschenen Jeans, sie hatte eine wirklich prima Figur. Auch auf ihre Brüste, die ich heute Morgen erstmals in ihrer ganzen Pracht im Bad gesehen hatte, traf immer wieder mein Blick. Ich musste mir eingestehen, dass sie mir wirklich gefiel und ich der angekündigten Belohnung inzwischen richtig entgegenfieberte.
    
    Als wir, längst auf dem Rückweg, schon fast wieder zurück waren, kam Tanja zu mir und sprach recht leise, „Ob du es glaubst oder nicht ... Susanne hat mich vorhin gefragt, ob wir die Zimmer tauschen können, für den Rest des Urlaubs ... sie bei Thomas schlafen darf ..." „Wow, echt?"
    
    „Ja ..." „Mann, das ging ja flott ... und, äh ... was sagst du dazu?" „Also, ich habe jetzt keine große Lust, die nächsten Nächte neben ihm zu verbringen ... das ging mir alles zu schnell ... und ...
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